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Der Quran zeigt der Wissenschaft den Weg: Gläubige Wissenschaftler unserer Zeit

Inhalt
  1. Einleitung
  2. Intelligentes Design, das heißt Schöpfung
  3. Die Religion spornt die Wissenschaft an
  4. Die Religion sorgt für die richtige Ausrichtung der Wissenschaft
  5. Religion und Wissenschaft stehen stets im Einklang miteinander
  6. Die wissenschaftlichen Wunder des Quran
  7. Gläubige Wissenschaftler
  8. Gläubige Wissenschaftler der Vergangenheit
  9. Weitere gläubige Wissenschaftler der Vergangenheit
  10. Gläubige Wissenschaftler unserer Zeit
  11. Muslimische Wissenschaftler
  12. Weitere gläubige Wissenschaftler unserer Zeit
  13. Fazit
  14. Anmerkungen

Im 20. Jahrhundert wurden in der Wissenschaft große Erfolge erzielt, und viele Fragen, die über Jahrhunderte ein Geheimnis geblieben waren, wurden enthüllt. Die sich entwickelnde Wissenschaft hat eine offenkundige Wahrheit gezeigt: die Wahrheit der Schöpfung. Jeder wissenschaftliche Erfolg zeigt das makellose Design, die Ordnung und den Plan in allen belebten und unbelebten Wesen im Universum. Viele Wissenschaftler, die diese Erfolge persönlich bezeugten, sahen, dass das Design des gesamten Universums das Werk eines überlegenen Verstandes ist, begriffen, dass Gott, der Besitzer unendlicher Macht, alles erschaffen hat, und verteidigten die Wahrheit der Schöpfung.

Heute sind in den westlichen Ländern, allen voran in den USA, viele Akademien und Organisationen tätig, die von gläubigen Wissenschaftlern gegründet wurden. Zugleich setzen diese wissenschaftlichen Einrichtungen ihre Arbeit fort, um anhand wissenschaftlicher Beweise das makellose Design aufzuzeigen.

Einige der gläubigen Wissenschaftler, die in unserer Zeit leben und für ihre wissenschaftliche Arbeit bekannt sind, sind folgende:

Henry Fritz Schaefer

Schaefer ist Professor für Chemie an der University of Georgia und Direktor des Center for Computational Quantum Chemistry; Schaefer, der fünfmal für den Nobelpreis nominiert wurde, gilt als der drittqualifizierteste Chemiker der Welt. Schaefer, ein gläubiger Gelehrter, brachte mit diesen Worten zum Ausdruck, dass das Ziel seiner wissenschaftlichen Arbeit darin besteht, Gott zu erkennen:

„Die Momente, in denen die Wissenschaft Sinn bekommt und mir Freude bereitet, sind die Momente, in denen ich zu mir selbst sage: ‚Das ist die Schöpfung Gottes.‘“110

Isaac Bashevis Singer

Singer, der als einer der berühmten Schriftsteller unserer Zeit gilt, ist ein Denker, der die Evolutionstheorie leugnet und an Gott glaubt; auf einer Konferenz, an der er teilnahm, beurteilte er die Evolutionsthese mit dieser interessanten Geschichte:

„Wissenschaftler entdeckten eine einsame Insel, die bis dahin noch kein Mensch betreten hatte. Die Gelehrten, die diese Insel als Erste betraten, waren von dem natürlichen Leben, das sie sahen, sehr beeindruckt. Die wilden Tiere und die unberührten Wälder erschienen ihnen sehr bezaubernd. Sie kletterten steile Hänge hinauf und sahen sich in der Umgebung um. Auf der Insel fanden sie nicht die geringste Spur einer menschlichen Gruppe. Gerade als sie zu ihrem Schiff zurückkehrten, sahen sie im Sand eine elegante Armbanduhr neuesten Modells. Die Uhr lief. Für die Gelehrten ist das eine unangenehme Lage. Wie ist diese Uhr hierhergekommen? Sie wissen genau, dass vor ihnen kein Mensch auf die Insel gekommen ist. In diesem Fall blieb nur ein einziger Ausweg: Diese Uhr mit ihrem teuren Lederarmband, ihrem wertvollen Glas, ihren Zeigern, ihrer Batterie und ihren anderen Teilen ist von selbst durch Zufall auf diese Insel gekommen und in diesen Sand gelangt. Es gibt keine andere Alternative!“ Um den Fehler zu erklären, in den die Evolutionisten verfallen sind, fügte Singer am Ende seiner Geschichte folgende Erklärung an: „Es gibt einen Uhrmacher, der die Uhr gemacht hat!“111

Jedes belebte und unbelebte Wesen im Universum besitzt ein überlegenes Design und eine makellose Ordnung. Folglich beruht die Existenz keines einzigen von ihnen auf Zufällen. Es ist klar, dass jedes von ihnen das Werk eines überlegenen und mächtigen Schöpfers ist. Ein großer Teil der Wissenschaftler unserer Zeit zeigt den Menschen diese Makellosigkeit und Ordnung auf und macht deutlich, dass all dies ein Werk ist, das Gott erschaffen hat.

Malcolm Duncan Winter Jr.

Winter, Professor für Medizin an der Universität Wheaton und an der Northwestern University, glaubt ebenfalls, dass das Universum und der Mensch unbedingt von einem überlegenen Schöpfer erschaffen wurden. Diesen Glauben brachte er so zum Ausdruck:

„Mit physikalischen Methoden können wir sagen: Die Himmel und die Erde mit all ihrer Geheimnishaftigkeit, das menschliche Leben mit seinen wandelbaren Formen und schließlich das Dasein des Menschen selbst mit seiner sehr hohen Qualität ... Es kann keinen so verworrenen und sinnlosen Gedanken geben wie den, all dies sei von selbst und zufällig entstanden ... Also gibt es eine Intelligenz, die über das Universum herrscht. Hinter all dem steht ein Schöpfer. Da der Mensch einen Aufbau besitzt, der den verschiedenen Wesen um ihn herum überlegen ist, muss er sich dem Schöpfer zuwenden.“112

William Phillips

William Phillips, einer der Physiker unserer Zeit, der für die Entwicklung von Methoden, Atome mit Laserstrahlen einzufangen, schon vor seinem 50. Lebensjahr den Nobelpreis erhielt, ist ebenfalls ein gläubiger Gelehrter. Nach dem Gewinn des Nobelpreises sagte er auf einer Pressekonferenz:

„Gott hat uns eine großartige Welt gegeben, in der wir leben und die wir entdecken können.“113

Dale Swartzendruber

Swartzendruber, der an der University of Iowa promovierte und als außerordentlicher Professor für Bodenkunde an der University of California tätig ist, ist zugleich Mitglied der Soil Science Society of America. Dass das gesamte Universum niemals zufällig entstanden sein kann und das Werk eines Schöpfers ist, teilte Swartzendruber mit diesen Worten mit:

„Sowohl in dem außergewöhnlichen Himmel über unserem Kopf als auch in der Erde unter unseren Füßen, in allem gibt es unbedingt einen Plan und einen Zweck. Zu versuchen, die Existenz der Kraft zu leugnen, die diesen Zweck und diesen Plan hervorgebracht hat, das heißt des unendlichen Schöpfers, widerspricht den Gesetzen des Verstandes und der Logik. Dies ist ein noch größerer Widerspruch als der, in den ein Mensch gerät, der im Sommer ein Feld voller gelb gewordener, ihre Köpfe neigender Ähren sieht, das an ein Weizenmeer erinnert, und dennoch leugnet und nicht wahrhaben will, dass es einen Bauern gibt, der es gesät hat und in einer Hütte in der Nähe des Feldes oder an einem anderen Ort sitzt.“114

William Dembski

Die Forschungen Dembskis, eines der Mathematiker unserer Zeit, umfassen zugleich ein weites Feld von der Philosophie bis zur Theologie. Dembski ist der Auffassung, dass die Wissenschaft versucht, die Welt zu begreifen, und dass die Wissenschaftler allesamt nur Entdecker sind. Einige der Worte, in denen Dembski seine Gedanken ausdrückt, lauten:

„... Die Welt ist Gottes Schöpfung, und wenn die Wissenschaftler versuchen, die Welt zu begreifen, denken sie Gottes Gedanken nach. Wissenschaftler sind keine Schöpfer, sondern Entdecker ... Die Schöpfung zeigt stets die Existenz des Schöpfers.“115

Meyer ist ein gläubiger Wissenschaftler, der sagt, dass die Zelle zu komplex ist, um durch Zufall entstanden zu sein.
Meyer ist ein gläubiger Wissenschaftler, der sagt, dass die Zelle zu komplex ist, um durch Zufall entstanden zu sein.

Stephen Meyer

Meyer, Professor für Philosophie an der Whitworth University, ist einer der Wissenschaftler unserer Zeit, die an die Schöpfung glauben und viele Werke zu diesem Thema geschrieben haben. Einige seiner Worte, in denen er verteidigt, dass das Universum das Produkt eines bewussten Designs ist, lauten:

„Ich behaupte, dass weder Zufälle noch präbiotische natürliche Selektion noch physikalisch-chemische Notwendigkeit die Quelle der Information in der ersten Zelle erklären können.“116

Walter L. Bradley

Bradley, Professor für Maschinenbau an der Texas University, ist einer der Autoren des Buches „The Mystery of Life’s Origin“ (Das Geheimnis des Ursprungs des Lebens).

Bradley, der die Auffassung vertritt, dass das gesamte Universum, alles Belebte und Unbelebte, das Produkt eines Designs ist und dass die Beweise dafür überall zu finden sind, betonte seinen Glauben an die Existenz des Schöpfers mit dieser Aussage:

„Im Frühjahr 1987 war ich beruflich an der Cornell University und nahm an einer Konferenz über Christentum und Wissenschaft teil. Auf dieser Konferenz zeigte ich mit wissenschaftlichen Beweisen die Existenz Gottes auf.“117

In einer anderen Aussage sagte Bradley:

„Es gibt sehr deutliche Beweise dafür, dass es einen mit Verstand begabten Schöpfer gibt.“118

Earl Chester Rex

Rex, der an der University of Washington und an der University of Southern California als Assistenzprofessor, Dozent für Physik und Professor tätig war, ist zugleich Mitglied des American Institute of Physics. Rex, der glaubt, dass Gott das gesamte Universum erschaffen hat und dass das Universum ebenfalls durch Gottes Macht beherrscht wird, brachte diesen Gedanken mit folgenden Worten zum Ausdruck:

„Die modernen Theorien, die die Entstehung des Universums erklären und die Gesetze bestimmen, die es beherrschen, werden äußerst kompliziert und verworren, dunkel und ausweglos, wenn sie mit einem Denken vorgebracht werden, das außerhalb des Gottesgedankens steht. Ich persönlich glaube an die Existenz Gottes und erkenne an, dass Er über dieses Universum herrscht.“119

Allan Sandage

Allan Sandage, der bekannteste Kosmologe unserer Zeit, ist ein Wissenschaftler, der später die Religion annahm. In einem Interview mit der Zeitschrift „Newsweek“, auf deren Titelseite 1998 die Schlagzeile „Science Finds God“ (Die Wissenschaft findet Gott) stand, erklärte Sandage seine Annahme der Religion so:

„Was mich zu diesem Ergebnis geführt hat, war, dass die Welt zu komplex ist, um durch die Wissenschaft verstanden zu werden. Das Geheimnis des Daseins kann ich nur durch den Glauben verstehen.“120

Cecil Boyce Hamann

Hamann, der Professor an der biologischen Fakultät der Saint Louis University war und am Asbury College Biologie lehrt, gehört zu den Wissenschaftlern unserer Zeit mit starkem Glauben an Gott. Hamann drückte seinen Glauben mit diesen Worten aus:

„Wohin ich mich in der Welt der Wissenschaft auch wende, ich habe unvergleichliche Gesetze und eine Ordnung gesehen, die die Existenz eines Schöpfers zeigen, der der Erhabenste der Erhabenen ist. Ich bin Zeuge außergewöhnlich überlegener Beispiele der Schöpfung geworden ... Ja, auch ich glaube an die Existenz Gottes. Ich erkenne an, dass Er dieses Universum erschaffen hat und bewahrt und dass Er über alles Macht hat. Doch das ist nicht alles. Ich erkenne auch an, dass Er alle Teilchen des Geschöpfes, das man Mensch nennt, bewahrt.“121

Paul Ernest Adolph

Prof. Adolph, Assistenzprofessor an der St. John’s University und Mitglied des American College of Surgeons, ist einer der Gelehrten, die infolge ihrer wissenschaftlichen Arbeit einen starken Gottesglauben gewannen. Paul Ernest Adolph erklärte seinen Glauben so:

„Ich glaube ohne jeden Zweifel fest an Gott, und dieser Glaube ist ein Glaube, der mich auf dem Wissenschaftsgebiet, mit dem ich mich beschäftige, bestätigt und stärkt ... Hier also beantworte ich die Frage: Ja, es gibt einen Schöpfer im Universum.“122

Lester John Zimmerman

Prof. Zimmerman, der an der Purdue University promovierte und am Goshen College Professor für Landwirtschaft sowie für Mathematik ist, brachte seinen Glauben an Gott mit diesen Worten zum Ausdruck:

„Es besteht kein Zweifel, dass alles durch die erhabene Macht Gottes entstanden ist. Er ist es, der allem den Weg zeigt und vorzeichnet, den es gehen soll. Je tiefer ich in meine Forschungen über Boden und Pflanzen eindringe, desto mehr wächst mein Glaube an Gott ...“123

Enrico Medi

Der berühmte italienische Gelehrte erklärte auf einer internationalen Konferenz 1971 in Rom die Wunder, die ein Wissenschaftler bezeugt, und das Ergebnis, zu dem er gelangt, folgendermaßen:

„Außerhalb von Raum und Zeit gibt es eine Ursache, die der Besitzer aller Wesen ist und alle Wesen auf diese Weise erschaffen hat ... Dieser Schöpfer ist Gott.“124

Wayne U. Ault

Ault studierte an der Columbia University und arbeitete in New York als Forschungsleiter in geochemischen Laboren. Ault teilte mit diesen Worten mit, dass wissenschaftliche Forschungen den Glauben des Menschen an Gott stärken:

„Es besteht kein Zweifel, dass das Voranschreiten auf den Stufen der Wissenschaft, das Erforschen und Untersuchen der Beschaffenheit und der Ursachen der Entstehung der Dinge eine der größten und wichtigsten Eigenschaften ist, die die menschliche Intelligenz von anderen Wesen unterscheidet. Ein Gelehrter, der anerkennt, dass eine Kraft das Universum erschaffen hat, und seine wissenschaftlichen Untersuchungen mit diesem Glauben durchführt, wird bei der Fortsetzung seiner wissenschaftlichen Arbeit unweigerlich auf Beweise stoßen, die seinen Glauben an Gott stärken.“125

Michael P. Girouard

Michael Girouard, Professor für Biologie an der Southern Louisiana University, gehört zu den Wissenschaftlern unserer Zeit, die glauben, dass das Leben nicht durch Zufälle entstanden sein kann und dass die äußerst komplexen und makellosen Strukturen der Proteine und der Zelle, die die Grundlage des Lebens bilden, ein von Gott erschaffenes Werk sind. Girouard nahm an der II. Internationalen Konferenz „Der Zusammenbruch der Evolutionstheorie: Die Wahrheit der Schöpfung“ teil, die im Juli 1998 von der Stiftung für wissenschaftliche Forschung veranstaltet wurde. In seinem auf dieser Konferenz gehaltenen Vortrag mit dem Titel „Ist es möglich, dass das Leben durch Zufälle entstanden ist?“ legte er diese Wahrheit, an die er glaubt, mit wissenschaftlichen Fakten dar und schloss seinen Vortrag so:

„Der Aufbau der Lebewesen ist komplexer und andersartig als das, was in Laborexperimenten erzielt wird. Wenn wir auf die Gesetze der Chemie und Physik blicken und dieses Thema kommentieren wollen, sagen uns die Gesetze der Chemie und Physik im Labor Folgendes: Es muss unbedingt eine Intelligenz geben, es gibt unbedingt einen Schöpfer, es gibt einen Schöpfer, der diese Information geordnet hat. Diese Erklärung ist noch immer die wissenschaftlichste Erklärung der Welt. Und die Gesetze der Physik und Chemie sagen uns mit Bestimmtheit auch, dass es unmöglich ist, dass durch Evolution aus Unbelebtem Belebtes entsteht. Gestützt auf wissenschaftliche Beweise kann ich sagen, dass dies nicht nur das Ende meines Vortrags ist, sondern zugleich auch das Ende der Evolution.“

Michael Girouard (ganz rechts) nahm als Referent an der internationalen Konferenz „Der Zusammenbruch der Evolutionstheorie: Die Wahrheit der Schöpfung“ teil, die von der Stiftung für wissenschaftliche Forschung in Istanbul veranstaltet wurde.
Michael Girouard (ganz rechts) nahm als Referent an der internationalen Konferenz „Der Zusammenbruch der Evolutionstheorie: Die Wahrheit der Schöpfung“ teil, die von der Stiftung für wissenschaftliche Forschung in Istanbul veranstaltet wurde.

Edward Boudreaux

Edward Boudreaux, Professor für Chemie an der University of New Orleans, glaubt, dass Gott die chemischen Elemente so geordnet hat, wie es für die Erschaffung des Lebens notwendig ist. Boudreaux sagte in seinem Vortrag mit dem Titel „Design in der Chemie“ auf der zweiten der internationalen Konferenzreihe „Der Zusammenbruch der Evolutionstheorie: Die Wahrheit der Schöpfung“, die 1998 in Istanbul veranstaltet wurde:

„Gott hat die Welt, in der wir leben, und die Gesetze dieser Welt so erschaffen, wie es für das Leben von uns Menschen am geeignetsten ist.“

Boudreaux hielt auf den in Istanbul und Ankara veranstalteten internationalen Konferenzen „Der Zusammenbruch der Evolutionstheorie: Die Wahrheit der Schöpfung“ einen Vortrag mit dem Titel „Der Aufbau in der Chemie“.
Boudreaux hielt auf den in Istanbul und Ankara veranstalteten internationalen Konferenzen „Der Zusammenbruch der Evolutionstheorie: Die Wahrheit der Schöpfung“ einen Vortrag mit dem Titel „Der Aufbau in der Chemie“.

Kenneth Cumming

Der weltberühmte Prof. Kenneth Cumming vom Institute for Creation Research in den USA, auf den Gebieten der Biochemie und Paläontologie tätig, brachte zum Ausdruck, dass er gegen die Evolutionstheorie ist und an die Existenz Gottes glaubt:

„Ich denke, dass viele Beweise zu diesem Thema die Wertlosigkeit der Theorie bewiesen haben. Die unter dem Namen Evolution vorgelegten Beweise müssen widerlegt werden, und das Ziel muss die Beseitigung des evolutionistischen Denkens sein. Alles, was wir um uns herum sehen, ist mit all seinen Variationen ein Teil der Schöpfung, und alles hat Gott erschaffen, der Besitzer eines weit überlegenen und absoluten Verstandes.“126

Carl Fliermans

Fliermans, der als einer der bekanntesten Wissenschaftler der USA in unserer Zeit gilt, ist Professor für Mikrobiologie an der Indiana University. Prof. Fliermans, der mit Unterstützung des amerikanischen Verteidigungsministeriums zum Thema „Neutralisierung chemischer Abfälle mithilfe von Bakterien“ forscht, brachte in seinem Vortrag auf der Konferenz „Der Zusammenbruch der Evolutionstheorie: Die Wahrheit der Schöpfung“ in Istanbul, in dem er die Behauptungen der Evolutionisten auf biochemischem Gebiet widerlegte, seinen Glauben an Gott so zum Ausdruck:

Die moderne Biologie beweist, dass die Lebewesen niemals durch Evolution entstanden sind, und weist auf Gottes überlegene Schöpfung hin.

David Menton

„Seit 30 Jahren erforsche ich die Anatomie der Lebewesen. Die Wahrheit, der ich bei jeder Untersuchung begegnet bin, war Gottes makellose Schöpfung“127 – mit diesen Worten

bringt Prof. David Menton, Professor für Anatomie an der Washington University, seinen Glauben an Gott zum Ausdruck.

John Morris

Der berühmte Geologe Prof. John Morris ist der Leiter des einflussreichen ICR (Institute for Creation Research), dem Wissenschaftler angehören, die in den USA die Schöpfung verteidigen. Morris brachte in einer Rede seinen Glauben an Gott und die Tatsache, dass die Evolutionstheorie durch die Wissenschaft zu Fall gebracht wurde, so zum Ausdruck:

„Wir als professionelle, promovierte Wissenschaftler sind religiös und glauben an Gott; wir glauben von Herzen daran, dass Gott der Schöpfer ist. Der Schöpfer, der über unser Leben herrscht und dem wir uns unterwerfen müssen, ist Gott. Wir verdanken Ihm unser Leben und sind verpflichtet, Gottes Wohlgefallen zu erlangen.“128

Arthur Peacocke

Arthur Peacocke, einer der bekannten Biochemiker unserer Zeit und zugleich Leiter des Ian Ramsey Centre an der Universität Oxford, bringt seinen Glauben an Gott so zum Ausdruck:

„Gott erschafft und ist in jedem Augenblick der Zeit der erschaffenen Welt gegenwärtig; Gott übersteigt die Vergangenheit, die Zukunft und die Gegenwart; Gott ist ohne Anfang und ewig, denn es gibt keine Zeit, in der Er nicht existiert hat, und es wird auch in der Zukunft keine Zeit geben, in der Er nicht existieren wird.“129

Albert McCombs Winchester

Prof. Winchester, der an der University of Texas promovierte, Professor für Biologie an der Baylor University und eine Zeit lang Präsident der Florida Academy of Sciences war, teilte mit diesen Worten mit, dass die wissenschaftliche Arbeit seinen Glauben an Gott gestärkt hat:

„Als jemand, der auf verschiedenen Wissenschaftsgebieten tätig war und diesem Weg lange Jahre gewidmet hat, sage ich in aller Aufrichtigkeit, dass ich in der Welt der Wissenschaft auf nichts gestoßen bin, was meinen Glauben an Gott erschüttern könnte. Meine wissenschaftliche Arbeit stärkt meinen Glauben an Gott noch mehr und macht ihn gesünder und fester als zuvor.“130

Mehdi Golshani

Mehdi Golshani, Professor für Physik an der Sharif-Universität in Teheran, brachte in einem in der Zeitschrift „Newsweek“ veröffentlichten Interview seinen Glauben an Gott und die Einheit von wissenschaftlicher Forschung und Religion mit diesen Worten zum Ausdruck:

„Die Naturerscheinungen sind die Spuren Gottes im Universum, und sich mit ihnen zu befassen ist gewissermaßen eine religiöse Pflicht. Der Quran hat den Menschen den Vers verkündet: ‚Reist auf der Erde umher und schaut, wie Ich die Schöpfung begonnen habe.‘ Die Forschung ‚ist ein Akt des Gottesdienstes, denn so werden die Vollkommenheiten in Gottes Schöpfung noch deutlicher.‘“131

Edwin Fast

Prof. Fast, der an der University of Oklahoma promovierte und an derselben Universität als korrespondierendes Mitglied der physikalischen Fakultät tätig war, vertritt die Ansicht, dass es niemals möglich ist, dass sich die Atome, die Grundbausteine der Materie, von selbst verbinden und das gesamte Universum und die Lebewesen hervorbringen, und bringt mit diesen Worten zum Ausdruck, dass er an die Existenz Gottes glaubt:

„Der Mensch gelangt schließlich zu dem Schluss, dass die ‚Naturgesetze‘, die die Ordnung im Universum zeigen, ein Beweis für einen überlegenen Verstand sind, der wollte, dass das Universum so funktioniert, wie wir es sehen. Die Ursache, die die Teilchen vernünftig erschaffen hat, hat auch bestimmt, welche Eigenschaften sie haben werden.“132

Charles H. Townes

Townes, der Erfinder des Lasers, setzt seine Forschungen an der University of California, Berkeley fort. Townes drückte seinen Glauben an Gott mit diesen Worten aus:

„Als religiöser Mensch spüre ich stark die Existenz und das Wirken eines Schöpfers.“133

John Polkinghorne

Der Physiker John Polkinghorne, an der Universität Cambridge besonders als Fachmann auf dem Gebiet der Atomphysik bekannt, sagte in einem Interview mit der Zeitschrift „Newsweek“ über den Glauben an Gott:

„Wenn man erkennt, wie außergewöhnlich die Naturgesetze geordnet sind, um das Universum zu erschaffen, das wir sehen, erkennt man den Gedanken, dass das Universum nicht einfach so entstanden ist, sondern dass ein Zweck dahintersteht ... Für mich ist der wichtigste Faktor im Glauben an Gott, dass hinter dem Universum ein Gedanke und ein Zweck stehen ...“134

Hugh Ross

Hugh Ross, Professor für Physik an der University of Toronto und berühmter amerikanischer Astrophysiker, leitet die kreationistische Organisation „Reasons to Believe“ (Gründe zu glauben). Er hat viele bekannte Bücher über die Beziehung zwischen Kosmologie und Schöpfung geschrieben. Als Beispiele lassen sich die Bücher „The Creator and the Cosmos“, „Creation and Time“ und „Beyond the Cosmos“ nennen. Wir geben einige Aussagen von Ross als Beispiele wieder, in denen er verteidigt, dass das Universum von einem Schöpfer erschaffen wurde:

„Wenn Zeit und Materie mit der Explosion entstanden sind, dann muss die Ursache, die das Universum hervorgebracht hat, von Zeit und Raum im Universum völlig unabhängig sein. Dies zeigt uns, dass der Schöpfer über allen Dimensionen im Universum steht.“135 „Ein intelligenter und überlegener Schöpfer hat das Universum aus dem Nichts ins Dasein gebracht. Ein intelligenter und überlegener Schöpfer hat das Universum entworfen. Ein intelligenter und überlegener Schöpfer hat den Planeten Erde entworfen, und wiederum ein intelligenter und überlegener Schöpfer hat das Leben geordnet.“136

Duane Gish

Duane Gish, Professor für Biochemie an der University of California, ist ein Gelehrter, der für seinen Glauben und seinen Kampf gegen die Evolutionstheorie bekannt ist. Durch seine Teilnahme an internationalen Konferenzen, die der Haltlosigkeit der Evolutionstheorie gewidmet waren, und durch seine Debatten mit führenden Evolutionisten wurde Gishs Name in der Wissenschaftswelt häufig genannt. Gish nahm 1998 dreimal als Redner an den in der Türkei veranstalteten Konferenzen „Der Zusammenbruch der Evolutionstheorie: Die Wahrheit der Schöpfung“ teil. Eine von Gishs Reden, in denen er zum Ausdruck bringt, dass die Evolutionstheorie eine zusammengebrochene Theorie ist, und seinen festen Glauben an die Schöpfung bekundet, lautet:

„Die Evolutionstheorie liegt bereits in den letzten Zügen. Die Vorstellung der Schöpfung hingegen wird mit soliden Beweisen erklärt. Tausende von Gelehrten halten die Vorstellung der Schöpfung für überzeugender. Diese Zahl nimmt von Tag zu Tag zu.“137

Pierre Gunnar Jerlström

Jerlström, Professor für Molekularbiologie an der Griffith University, hat auf seinem Gebiet viele Untersuchungen durchgeführt und wurde für seine Forschungen mit einem wissenschaftlichen Preis ausgezeichnet. Jerlström, dessen Artikel in verschiedenen wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht werden, ist ein Wissenschaftler, der an die Schöpfung glaubt.138

Stephen Grocott

Grocott, Fachmann für metallorganische Chemie an der University of Western Australia, hat jahrelang sehr umfangreiche Forschungen auf den Gebieten der analytischen und der Industriechemie durchgeführt. Grocott, der viele Artikel auf diesem Gebiet geschrieben hat, war früher ein evolutionistischer Gelehrter, gab aber angesichts der eindeutigen Beweise der Schöpfung die Evolutionstheorie auf und begann, an die Schöpfung zu glauben. Grocott hat an vielen Veranstaltungen über die Beweise der Schöpfung als Redner teilgenommen.139

Dmitri Kouznetsov

Der russische Gelehrte Kouznetsov, der sagt, dass viele Gelehrte angesichts der wissenschaftlichen Wahrheiten, die sie sehen, begonnen haben, an Gott und die Religion zu glauben, ist auch für seine wissenschaftlichen Debatten mit Evolutionisten bekannt.140

Emil Silvestru

Silvestru, Assistenzprofessor an der Babeș-Bolyai-Universität in Rumänien, ist ein weltweit bekannter Gelehrter auf dem Gebiet der Höhlengeologie. Silvestru, dessen wissenschaftliche Arbeiten in internationalen akademischen Zeitschriften veröffentlicht werden und der an der Spitze des ersten speläologischen Instituts der Welt steht, gehört zu den Wissenschaftlern, die Anhänger der Schöpfung sind.141

André Eggen

Der Genetiker André Eggen, der für seine umfangreichen Forschungen auf dem Gebiet der Tiergenetik bekannt ist, setzt seine wissenschaftlichen Forschungen derzeit für die französische Regierung fort. Eggen ist ein Gelehrter, der an die Wahrheit der Schöpfung glaubt.142

Ian Macreadie

Macreadie ist ein berühmter Gelehrter, der auf den Gebieten der Molekularbiologie und Mikrobiologie sehr bedeutende Forschungen durchgeführt hat. Mit mehr als 60 Forschungsarbeiten ist Macreadie leitender Forscher am Institut für biomolekulare Forschung der australischen Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation (CSIRO). Dieser geschätzte Gelehrte, der an die Schöpfung glaubt, wurde zugleich mit dem Preis der Australian Society for Microbiology ausgezeichnet.143

Andrew Conway Ivy

Andrew Ivy, der als einer der berühmtesten Physiologen der Welt gilt, leitete von 1925 bis 1946 die Abteilungen für Physiologie und Pharmakologie an der medizinischen Fakultät der Northwestern University. Prof. Ivy, der von 1946 bis 1953 an der medizinischen Fakultät der University of Illinois in Chicago als Professor und stellvertretender Dekan tätig war, wechselte später an derselben Universität auf die Stelle eines Professors für Physiologie und Leiters der klinischen Abteilung. Ivy, der die Frage „Gibt es einen Schöpfer, der das Universum erschaffen hat?“ mit den Worten „Ja, ich glaube an Seine Existenz“ beantwortete, erklärte seinen Glauben an Gott mit diesen Worten:

„Ich glaube an die Existenz Gottes wie an meine eigene Existenz und wie an die Existenz der Dinge, die ich mit meiner Hand berühre. Zweifellos ist mein Glaube an die Existenz Gottes die erhabenste und einzige Denkweise, die der Welt der Wesen einen Sinn verleiht. Der Glaube an Gott verleiht dem Wesen, das man Mensch nennt, einen größeren Sinn, als bloß ein Haufen Materie und Energie zu sein. Der Glaube an die Existenz Gottes ist die Quelle der erhabensten und menschlichsten Gedanken über die Liebe.“144

Raymond Jones

Der Forscher Jones, der jahrelang bei der staatlichen australischen Wissenschaftsorganisation (CSIRO) tätig war, ist dafür bekannt, dass er das in der Landwirtschaft als „Leucaena“ bezeichnete Problem löste und der australischen Agrarindustrie Millionen von Dollar einbrachte. Jones ist ein Gelehrter, der an die Schöpfung glaubt.145

Jules H. Poirier

Poirier, Fachmann für Design auf dem Gebiet der Elektronik, arbeitet für den amerikanischen Staat auf dem Gebiet des Designs leistungsstarker Verteidigungs- und Raumfahrtprojekte. Die Entwürfe von Poirier, der an der University of California auf den Gebieten Elektrotechnik, Physik und Mathematik arbeitete, wurden in vielen Raumfahrt- und Verteidigungsprogrammen Amerikas verwendet. Angesichts der Beispiele überlegenen Verstandes, die er in den Lebewesen sah, kam Poirier zu der Überzeugung, dass sie von einem Schöpfer erschaffen wurden. Zu diesem Thema schrieb Poirier auf der Grundlage der unglaublichen Designbeispiele beim Monarchfalter das Buch „From Darkness to Light to Flight: Monarch – the Miracle Butterfly“ (Von der Dunkelheit zum Licht zum Flug: Der Monarch – der Wunderschmetterling).146

Michael J. Behe

Einer der berühmtesten Wissenschaftler, die die Ansicht vertreten, dass das Universum und alle Lebewesen das Produkt einer intelligenten Ordnung sind, ist Michael J. Behe. Behe ist Professor für Biochemie an der Lehigh University in Pennsylvania. Behe, von dem viele Artikel in berühmten Zeitungen wie „The New York Times“ und „Boston Review“ veröffentlicht wurden, ist der Autor des Buches „Darwin’s Black Box“ (Darwins Black Box).

Dieses Buch, das beweist, dass die Evolutionstheorie aus biologischer Sicht unmöglich zu akzeptieren ist, ist international mehr als 80 Mal aufgelegt worden.

Behe beweist die Unmöglichkeit der Evolutionstheorie mit einem Begriff, den er „nichtreduzierbare Komplexität“ (irreducible complexity) nennt. Nach dieser Vorstellung funktionieren viele Organe, die in den Körpern der Lebewesen vorhanden sind, durch das gemeinsame und aufeinander abgestimmte Arbeiten vieler verschiedener Teile. Verliert ein Teil seine Funktionsfähigkeit, kann sich dies auf den gesamten Organismus auswirken und zum Verlust der Lebensfunktionen führen. Deshalb kann es keine zufällige oder schrittweise Entstehung geben.

Michael Behe sagt in seinem Buch „Darwin’s Black Box“:

„Diese wurden nicht durch die Naturgesetze infolge von Zufällen oder aufgrund einer Notwendigkeit geordnet: In Wirklichkeit wurden sie im Voraus geplant. Derjenige, der sie geordnet hat, weiß am besten, wie der endgültige Zustand der Systeme sein wird: Deshalb wurde auch jeder Schritt geplant, durch den die Systeme entstehen werden.

Auch das Leben auf der Erde ist von seinem einfachsten Beispiel bis zu seinen wichtigsten Teilen das Ergebnis dieses intelligenten Designs. Das Ergebnis des intelligenten Designs trägt in Wirklichkeit seine ganze Wirklichkeit in sich selbst. Um zu verstehen, dass die biochemischen Systeme das Werk eines intelligenten Designers sind, braucht man keine Logik oder Wissenschaft, die auf einem neuen Prinzip beruht. Die Arbeiten, die in den letzten vierzig Jahren auf dem Gebiet der Biochemie durchgeführt wurden, reichen ohnehin aus, um diese Wahrheit zu sehen, und was dabei zutage gefördert wurde, sind Elemente, denen wir in unserem täglichen Leben begegnen.“147

Phillip Johnson

Johnson, Professor für Rechtswissenschaften an der University of California, Berkeley, hat viele Untersuchungen durchgeführt, die auf die ideologischen Seiten der Evolutionstheorie abzielen. Johnson ist der Autor der drei Bücher „Darwin on Trial“, „Reason in the Balance“ und „Objection Sustained“ zu diesem Thema sowie darüber hinaus von 3 Büchern über das Strafrecht und vielen Artikeln.

Johnson, der für seinen beharrlichen Kampf gegen die Evolutionstheorie bekannt ist, ist zugleich ein Wissenschaftler, der an Gott glaubt. Einige der Sätze, in denen Johnson seinen Glauben an Gott ausdrückt, lauten:

„... Ich möchte die Herausforderung der materialistischen Evolution fortsetzen. Lasst uns um den Schöpfer scharen.“148

Charles Birch

Birch, einer der Professoren der University of Sydney in Australien, ist ein Gelehrter, der für seinen Glauben an die Schöpfung bekannt ist. 1990 erhielt er den „Templeton-Preis für Fortschritt in der Religion“, der an Gelehrte verliehen wird, die verschiedene Beiträge zur Religion geleistet haben. Birch brachte seinen Glauben an Gott mit diesen Worten zum Ausdruck:

„... Gott, die Quelle aller Werte, ist dem Menschen näher als seine Hände und sein Atem. Die Existenz Gottes ist Wirklichkeit.“149

S. Jocelyn Bell Burnell

Bell Burnell, Professorin für Physik und Leiterin der physikalischen Fakultät an der Open University in England, ist zugleich eine der Astronomen, die die Pulsare entdeckten. Bell Burnell, die an Gott glaubt, drückte ihren Glauben so aus:

„... Ich glaube an Gott, der mächtig ist, um alles weiß und zugleich beschützt und vergibt ... Ich bin mir sicher, dass es einen einzigen Gott gibt ...“151

Owen Gingerich

Gingerich, Professor für Astronomie und Wissenschaftsgeschichte am Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics, ist ein Gelehrter, der an Gott glaubt. Gingerich drückte seine religiösen Empfindungen mit diesen Worten aus:

„... Ich glaube an Gott, den Besitzer eines überlegenen Verstandes, der die Erschaffung des Universums geplant hat und lenkt ... Ich glaube, dass die Erschaffung der Menschheit ein Grundprinzip des Universums ist und dass die Menschheit insbesondere mit der Freiheit, durch Bewusstsein, Gewissen und Moral Richtig und Falsch zu unterscheiden, als Offenbarung Gottes erschaffen wurde.“152

Carl Friedrich von Weizsäcker

Weizsäcker, Professor für Physik und Philosophie an der Max-Planck-Gesellschaft in Deutschland, drückte seinen Glauben an Gott mit diesen Worten aus:

„... In einer schönen Sternennacht im Schweizer Jura wurde ich mir zweier Dinge sicher: Gott war hier, und jeder der Sterne war, wie uns die Physik heute lehrt, eine Gasmasse.“153

David Berlinski

Berlinski, Professor für Mathematik an der Princeton University, hat die Ansicht vertreten, dass die Lebewesen keine Evolution durchlaufen haben, sondern im Gegenteil das Produkt eines intelligenten Designs sind. Berlinski hat in vielen Reden zum Ausdruck gebracht, dass Gott der Urheber dieses Designs ist. Für die Worte, in denen Berlinski diese Gedanken ausspricht, können wir folgende Beispiele anführen:

„... Der Aufbau des Lebens ist komplex, und komplexe Strukturen werden durch sorgfältiges Design hergestellt. Selbst um einen Fingerhut herzustellen, braucht man Verstand: Warum also sollten die Dinge, die im Leben entstanden sind, auf andere Weise entstanden sein?“154 „Die Molekularbiologie zeigt, dass alle lebenden Wesen von Gott erschaffen wurden.“155

William Lane Craig

Craig, Professor für Philosophie an der University of Birmingham und für Theologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, glaubt, dass das Universum von Gott zu einem bestimmten Zweck aus dem Nichts erschaffen wurde. Dazu sagte Craig:

„Die Existenz des Universums hat eine Ursache. Ich glaube, dass die Ursache des Universums ein einziger Schöpfer ist. Wie könnte sonst eine vergängliche Wirkung aus einer ewigen Wirkung entstehen? ... Sowohl auf philosophischem als auch auf wissenschaftlichem Gebiet ist bekannt, dass das Universum einen Anfang hat. Etwas, das existiert, hat Ursachen seiner Existenz. Diese Ursache ist ohne Ursache, ewig, unveränderlich, zeitlos und immateriell und hat einen unabhängigen Willen. Folglich glaube ich, dass es vernünftig ist, an die Existenz Gottes zu glauben.“156 „In der Tat muss der Urknall, gemäß dem Grundsatz ‚Aus nichts wird nichts‘, eine übernatürliche Ursache haben. Da die Singularität vor der Explosion die Grenze ist, an der alle Begriffe von Raum und Zeit enden, ist es unmöglich, dass der Urknall eine physikalische Ursache hat. Vielmehr muss die Ursache des Urknalls die Grenzen des physikalischen Raumes und der Zeit völlig übersteigen, vom Universum vollkommen unabhängig und mächtig in einem Maße sein, das der Verstand nicht erfassen kann. Darüber hinaus muss diese Ursache ein bewusstes Wesen sein, das einen eigenen, unabhängigen Willen besitzt ... Folglich ist die Ursache des Ursprungs des Universums der Schöpfer, der das Universum allein durch Seinen Willen vor einer bestimmten Zeit ins Dasein gebracht hat.“157

Kurt Wise

Der Paläontologe Kurt Wise, Assistenzprofessor an der Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften am Bryan College, ist für seine Gegnerschaft zur Evolutionstheorie und seinen starken Glauben an Gott bekannt. Wise brachte seinen Glauben an Gott mit diesen Worten zum Ausdruck:

„Die Schöpfung ist keine Theorie. Dass Gott das Universum erschaffen hat, ist keine Theorie, sondern die Wahrheit selbst ...“158

Sigrid Hartwig-Scherer

Scherer, Professorin für Anthropologie an der Universität Zürich, ist die Autorin des Buches „Ramapithecus – Vorfahr des Menschen?“. Scherer, die in ihren Arbeiten nachgewiesen hat, dass die Fossilien die Evolutionstheorie scheitern lassen und dass die Affen nicht die Vorfahren der Menschen sind, ist der Überzeugung, dass die Lebewesen das Werk eines Schöpfers sind.159

J. P. Moreland

Moreland, Professor für Philosophie an der University of Southern California, ist ein gläubiger Gelehrter und Autor der Bücher „Christianity and the Nature of Science“ (Christentum und das Wesen der Wissenschaft) und „The Creation Hypothesis“ (Die Schöpfungshypothese).160

Paul A. Nelson

Nelson, Professor für Philosophie der Biologie an der University of Chicago, gehört zu den Gelehrten, die die Auffassung stützen, dass die Lebewesen das Produkt eines intelligenten Designs sind.161

Jonathan Wells

Wells, Professor für Religionswissenschaft an der Yale University und Professor für Molekular- und Zellbiologie an der University of California, Berkeley, ist der Autor des Buches „Charles Hodge’s Critique of Darwinism“ (Charles Hodges Kritik des Darwinismus).

Wells sagt, dass die jüngsten Fortschritte der Wissenschaft zeigen, dass die Lebewesen das Produkt eines Designs sind.162

Don Batten

Batten, der viele Untersuchungen auf dem Gebiet der Pflanzenphysiologie durchgeführt hat und für diese Untersuchungen mit vielen akademischen Preisen ausgezeichnet wurde, ist ein religiöser Gelehrter, der an die Existenz Gottes glaubt. Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit auf seinem Gebiet wurden viele Bücher und Artikel von ihm veröffentlicht, in denen er die Beweise der Schöpfung auf der Erde behandelt. Außerdem reist er durch die Welt, hält unter dem Namen „Answers in Genesis“ Konferenzen ab und erklärt den Menschen die Beweise der Schöpfung Gottes in einer Sprache, die auch Nichtwissenschaftler verstehen. Der australische Gelehrte unternahm seine erste Reise 1995 nach England.163

John Baumgardner

Baumgardner, Assistenzprofessor auf Wissenschaftsgebieten wie Geophysik und Weltraumphysik an der University of California, hatte zwar eine auf der Evolutionstheorie aufgebaute Ausbildung erhalten, doch seine Forschungen über die Aspekte, in denen sich die Theorie in einer Sackgasse befindet, führten dazu, dass er diese Theorie verwarf und die Schöpfung annahm.164

Donald Chittick

Er ist Professor für Chemie an der Oregon State University und wurde für seine wissenschaftliche Tätigkeit mit vielen Preisen ausgezeichnet. Chittick, der an die Schöpfung glaubt, hat als Redner an Schöpfungsseminaren zu vielen Themen wie „Beweise der Schöpfung“ und „Schöpfung und die einfache Welt“ teilgenommen.165

Werner Gitt

Gitt, Professor und Direktor an der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Deutschland, hat viele wissenschaftliche Artikel zu Themen wie Informatik, Mathematik und Regelungstechnik geschrieben. Gitt, der zugleich an die Schöpfung glaubt, hat viele Bücher verfasst, in denen er die Evolutionstheorie beurteilt: Als Beispiele lassen sich Bücher wie „Schuf Gott durch Evolution?“, „Am Anfang war die Information“, „Signale aus dem All: Wozu gibt es Sterne?“ und „Wenn Tiere reden könnten“ nennen.166

Gary E. Parker

Parker, Professor auf Wissenschaftsgebieten wie Biologie, Physiologie und Geologie an der Ball State University, war zu Beginn seiner Karriere ein Evolutionist. Parker, der angesichts der starken wissenschaftlichen Beweise der Schöpfung die Evolutionstheorie aufgab, erkannte die Existenz des Schöpfers an. Parker, der viele Bücher über Biologie und Schöpfungswissenschaft veröffentlicht hat, nimmt derzeit als Redner an Seminaren über die Schöpfungswissenschaft teil.167

Margaret Helder

Die Wissenschaftlerin und Botanikerin Helder, Leiterin der Creation Science Association of Alberta, ist unter den Wissenschaftlerinnen, die an die Schöpfung glauben, vielleicht die aktivste. Sie hat viele Artikel geschrieben, in denen sie die Beweise der Schöpfung behandelt, die wir um uns herum sehen.168

Jonathan D. Sarfati

Sarfati, Professor für Chemie an der Victoria University of Wellington, wurde für viele seiner Untersuchungen mit akademischen Preisen ausgezeichnet. Auch Sarfati gehört zu den Wissenschaftlern, die aufgehört haben, die Evolutionstheorie zu verteidigen, und begonnen haben, an die Schöpfung zu glauben.169

Robert Matthews

Robert Matthews, einer der Professoren für Physik an der Universität Oxford, brachte in seinem 1992 geschriebenen Buch das Wunder der Schöpfung Gottes so zum Ausdruck:

„All diese Vorgänge setzen sich in vollkommener Harmonie fort, zuerst von einer einzigen Zelle bis zu einem lebenden Säugling, dann bis zu einem kleinen Kind und schließlich bis zu einem erwachsenen Menschen. All diese Vorgänge lassen sich in allen Stadien der Biologie nur mit einem Wunder erklären. Wie kommt es, dass ein so vollkommener und komplexer Organismus aus einer so einfachen und kleinen Zelle entsteht? Wie wird aus einer Zelle, die kleiner ist als der Punkt auf einem kleinen ‚i‘, ein großartiger MENSCH erschaffen? Das ist nichts anderes als ein Wunder.“170

Claude Tresmontant

Claude Tresmontant, der an der Universität Paris tätig war, teilte in einer Erklärung, die er in der Zeitschrift „Réalités“ („Wirklichkeiten“) veröffentlichte, seinen Glauben an die Schöpfung und die Unmöglichkeit, dass die Welt durch Zufälle entstanden ist, so mit:

„Keine Theorie des Zufalls kann die Erschaffung unserer Welt erklären. Es hat keinerlei Sinn zu behaupten, die Lebewesen seien durch Zufall erschaffen worden.“171

Don Page

Don Page promovierte 1976 am California Institute of Technology in Physik und Astronomie und arbeitete mit berühmten Gelehrten zusammen. Page glaubte, dass das Verständnis des Universums helfen werde, Gottes Verstand und Macht zu verstehen, dass sich das Begreifen von Gottes Verstand und Macht aber nicht auf das Universum beschränke.172

Andrew Snelling

Snelling, Professor für Geologie, hat zusammen mit bekannten Forschungsgruppen wie CSIRO und ANSTO sowie mit vielen amerikanischen, englischen, japanischen und schweizerischen Wissenschaftlern an Forschungsprojekten teilgenommen. Seine wissenschaftlichen Artikel, in denen er die Ergebnisse dieser Forschungen erläutert, wurden in vielen internationalen wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht.

Snelling, der für seine Verdienste um die Schöpfungswissenschaft mehrfach ausgezeichnet wurde, hat viele Artikel verfasst, in denen er die Beispiele der Schöpfung in den Lebewesen behandelt.173

Carl Wieland

Wieland ist ein Redner, der die wissenschaftlichen Beweise der Schöpfung erforscht. Viele seiner Artikel, in denen er die Beweise der Schöpfung behandelt, wurden in verschiedenen internationalen Zeitschriften veröffentlicht.174