Und sie schreiben Allah Töchter zu - gepriesen sei Er! - sich selbst aber, was sie begehren. Doch wenn einem von ihnen eine Tochter angekündigt wird, dann verdüstert sich sein Gesicht, und er hadert mit sich. Er verbirgt sich wegen dieser schlechten Nachricht vor den Leuten:
Soll er diese Schande behalten oder in der Erde vergraben? Ist ihr Urteil nicht falsch?
Sollte Er etwa von dem, was Er schuf, für Sich Töchter genommen und euch Söhne zugeteilt haben? Doch wenn einem von ihnen das, was er dem Erbarmer zuschreibt, angekündigt wird, wird er schwarz im Gesicht und er grollt:
"Was! Eine, die unter lauter Schmuck aufgezogen wird und sich im Streit nicht behaupten kann?"
Ihre Handlungen während des Lebens in dieser Welt führen zu nichts
Sprich: "Sollen Wir euch sagen, wer hinsichtlich ihrer Werke die größten Verlierer sind? Die, die sich mit Eifer im irdischen Leben verloren, während sie glaubten, das Richtige zu tun!" Das sind diejenigen, die nicht an die Zeichen ihres Herrn und an die Begegnung mit Ihm glaubten. Nichtig sind ihre Werke, und Wir werden ihnen am Tag der Auferstehung kein Gewicht beimessen.
Das Gleichnis dessen, was sie in diesem irdischen Leben spenden, ist ein Wind voll Eiseshauch, welcher den Acker von Leuten trifft, die gegen sich selbst sündigten. Und so vernichtet er ihn. Allah war nicht gegen sie ungerecht, sondern gegen sich selbst wären sie ungerecht.
Wer das irdische Leben begehrt und seine Pracht, dem wollen Wir seine irdischen Werke (auf Erden) lohnen, und nichts daran soll ihnen vorenthalten werden. Sie sind es, für die es im Jenseits nichts gibt als das Feuer. Und umsonst ist all ihr Tun im Diesseits gewesen und wertlos all ihr Wirken.