Zurück zum Wegweiser
AZTRENDEFRESNLRUITSQBSROKYDASV

Der Islam verurteilt den Terrorismus: Anhang: Der Evolutionsschwindel

Inhalt
  1. Vorwort zur neuen Ausgabe
  2. Islamische Moral: Quelle des Friedens und der Sicherheit
  3. Die Auffassung des Korans zu Scharia, Dschihad und Krieg
  4. Der Irrtum des Radikalismus und die Wahrheit
  5. Das wahre Gesicht der im Namen der Religion handelnden Terroristen
  6. Der Blick des Islams auf die Leute der Schrift
  7. Der Islam hat Frieden und Harmonie in den Mittleren Osten gebracht
  8. Die Grundlagen des Terrorismus: Darwinismus und Materialismus
  9. Schlusswort: Empfehlungen an die westliche Welt
  10. Anhang: Der Evolutionsschwindel

Der Darwinismus, genauer gesagt, die Evolutionstheorie, wurde mit dem Ziel propagiert, die Tatsache der Schöpfung zu leugnen, ist aber in Wahrheit nichts als ein gescheiterter, unwissenschaftlicher Nonsens. Ihren Uhrsprung hat die Evolutionstheorie im heidnischem Aberglauben aus der Zeit des alten Ägyptens und Sumeriens. Genau wie diese Aberglauben erklärt die Evolutionstheorie den Ursprung des Universums und des Lebens durch Zufälle und hat nichts mit Wissenschaft zu tun. Diese Theorie, die behauptet, dass das Leben durch Zufall aus unbelebter Materie entstanden wäre, wurde durch den wissenschaftlichen Beweis der wundergleichen Ordnung im Universum und in den lebenden Dingen widerlegt. Ebenso wie durch mehr als 700 Millionen Fossilien, die zeigen, dass die Evolution nie stattgefunden hat. Zudem ist die Evolutionstheorie nicht in der Lage, die Bildung eines einzigen Proteins zu erklären, dem Baustein des Lebens. Die Wissenschaft beweist, dass es unmöglich ist, dass ein Protein durch Zufälle entsteht. Auf diese Weise wurde die Tatsache, dass Gott das Universum und die in ihm lebenden Dinge geschaffen hat, auch von der Wissenschaft bestätigt. Die heute betriebene weltweite Propaganda, die die Evolutionstheorie am Leben erhalten soll, basiert einzig auf der Verzerrung wissenschaftlicher Fakten, ihrer voreingenommenen Interpretation sowie auf Lügen und Schwindel, die man als Wissenschaft verkleidet.

Dennoch kann diese Propaganda die Wahrheit nicht verbergen.

Die Tatsache, dass die Evolutionstheorie der größte Schwindel in der Wissenschaftsgeschichte ist, wurde auch in der wissenschaftlichen Welt im Laufe der letzten 20 bis 30 Jahre immer häufiger zum Ausdruck gebracht. Forschungen insbesondere nach Ende der 1980er Jahre haben offenbart, dass die Behauptungen des Darwinismus überhaupt keine Grundlage aufweisen – eine Tatsache, die von einer Vielzahl an Wissenschaftlern festgestellt wurde. Zahlreiche Wissenschaftler auf den Gebieten der Biologie, Biochemie, Paläontologie, Genetik, Zoologie und Archäologie erkennen die Ungültigkeit des Darwinismus und zeigen die Entstehung des Lebens durch die Tatsache der Schöpfung. Wir haben den Kollaps der Evolutionstheorie und die Beweise für die Schöpfung mit großer wissenschaftlicher Detailverliebtheit in vielen unserer Arbeiten untersucht und tun dies weiterhin. Auf Grund der großen Wichtigkeit der Thematik wird es hilfreich sein, sie im Folgenden zusammenzufassen. Schwierigkeiten, die Darwin zu Fall brachten Als eine heidnische Doktrin, die eigentlich bis ins alte Ägypten und Sumerien zurück-Der Islam verurteilt den Terrorismus reicht, rückte die Evolutionstheorie im 19. Jahrhundert stark in den Vordergrund. Die wichtigste Entwicklung, die sie weltweit zu einem großen Thema machte, war die Veröffentlichung von Charles Darwins "Die Entstehung der Arten" im Jahr 1859. In diesem Buch widerspricht Darwin in seinen Augen der Tatsache, dass Gott verschiedene Lebewesen auf der Erde separat geschaffen hatte, von denen er fälschlicherweise behauptete, sie hätten einen imaginären gemeinsamen Vorfahren und hätten sich über die Zeiten fort durch allmähliche langsame Veränderungen diversifiziert.

Darwins Theorie war nicht auf irgendwelchen konkreten wissenschaftlichen Entdeckungen gegründet – wie er selbst eingeräumte, war dies lediglich eine "Annahme". Wie Darwin außerdem selbst in seinem Buch mit dem Namen "Schwierigkeiten zur Theorie" in einem langen Kapitel einräumte, versagte die Theorie im Angesicht zahlreicher kritischer Fragen. Darwin investierte all seine Hoffnung in neue wissenschaftliche Entdeckungen, von denen er erwartete, sie würden diese Schwierigkeiten beilegen. Diese Annahme macht er immer wieder in seinem Buch. Entgegen seinen Erwartungen jedoch weiteten wissenschaftliche Entdeckungen die Dimensionen dieser Schwierigkeiten nur noch weiter aus und widerlegten nach und nach alle grundlegenden Annahmen der Theorie.

Die Niederlage des Darwinismus im Angesicht der Wissenschaft kann unter drei grundlegende Themenfelder resümiert werden:

  1. Die Theorie kann nicht erklären, wie das Leben auf der Erde entstanden ist.
  1. Es gibt keine wissenschaftlichen Erkenntnisse, wonach die "evolutionären Mechanismen", deren Existenz die Theorie propagiert, überhaupt irgendwelche evolutionären Kräfte haben.
  1. Der Fossilienbestand beweist das genaue Gegenteil dessen, was diese Theorie behauptet.

Im folgenden Kapitel werden wir diese drei grundlegenden Punkte im Allgemeinen betrachten.

Das erste unüberwindbare Hindernis: Die Entstehung des Lebens Die Evolutionstheorie behauptet, dass alle Lebewesen aus einer einzigen lebenden Zelle entstanden wären, die vor 3,8 Milliarden Jahren auf der Erde ganz willkürlich aufgetaucht sei, angeblich als Resultat von Zufällen. Wie eine Zelle, ausgestattet mit einer Vielzahl von Organellen wie Vakuolen, Mitochondrien, Lysosomen und Golgi-Apparaturen in einer Pfütze von Schlamm entstehen könnte, wie eine einzige Zelle Millionen komplexer lebender Spezies generieren könnte und, wenn eine solche Evolution wirklich stattgefunden hätte, warum sich keine Spuren einer solchen im Fossilienbestand nachweisen lassen, sind einige der Fragen, die diese Theorie dazu nicht beantworten kann. Vor allem aber müssen wir uns auf den ersten Schritt des vermeintlich evolutionären Prozesses konzentrieren. Woher kam diese "erste Zelle"?

Da diese Theorie in ignoranter Weise die Schöpfung leugnet, behauptet sie, diese "erste Zelle" sei als Produkt blinder Zufälle innerhalb der Naturgesetze entstanden, ohne jeglichen Plan oder Arrangement. Dieser Theorie zufolge müsste unbelebte Materie eine lebende Zelle ganz willkürlich aus dem Nichts produziert haben. Eine solche Behauptung ist jedoch in keiner Weise mit den unanfechtbarsten Regeln der Biologie vereinbar.

Französischer Biologe Louise Pasteur "Leben kommt von Leben"

In seinem Buch ging Darwin nie auf den Ursprung des Lebens ein. Der Grund dafür war das primitive Wissenschaftsverständnis seiner Zeit, der auf der Annahme beruhte, dass Lebewesen eine sehr simple Struktur aufwiesen. Seit dem Mittelalter war es weithin akzeptiert, dass es „eine spontane Generierung" gäbe, was die These bestärke, dass unbelebte Materie zusammenkommen könne, um lebende Organismen zu bilden. Zu dieser Zeit dachte man gemeinhin, Insekten würden aus Essensresten entstehen und Mäuse aus Weizenmehl. Es wurden interessante Experimente durchgeführt, um diese Theorie zu beweisen. Man platzierte Weizen auf einem schmutzigen Kleidungsstück und man dachte, dass nach einer Weile daraus Mäuse entstehen würden. Auch betrachtete man Maden, die sich in verfaulendem Fleisch entwickelten, als Beweis für die Entstehung von Leben aus unbelebter Materie. Später jedoch erkannte man, dass Würmer nicht spontan auf Fleisch erscheinen, sondern von Fliegen in Form von Larven dorthin getragen wurden, die für das bloße Auge nicht sichtbar waren. Zu der Zeit, als Darwin "Die Entstehung der Arten" schrieb, war in der Welt der Wissenschaft der Glaube weit verbreitet, dass Bakterien aus unbelebter Materie ins Leben treten würden.

Fünf Jahre nach Darwins Buch gab Louis Pasteur nach langen Studien und Experimenten bekannt, dass Wie auch nach Annahmen der letzten evolutionistischen Quellen, ist der Ursprung des Lebens für die Evolutionstheorie noch immer ein hochgradig großes Rätsel.

Alexander Oparins Versuche, eine evolutionäre Erklärung für den Ursprung des Lebens zu finden, endeten in einem Fiasko.

man die Idee einer spontanen Generation als widerlegt ansehen könne. Damit war aber ein Eckstein der Theorie Darwins zerstört. In seiner triumphalen Vorlesung 1864 an der Sorbonne erklärte Pasteur: "Nie wird sich die Doktrin der spontanen Generation von dem tödlichen Schlag erholen, den ihr dieses einfache Experiment zugefügt hat." (Sidney Fox, Klaus Dose, Molecular Evolution and The Origin of Life, W. H. Freeman and Company, San Francisco, 1972, S. 4) Über eine lange Zeit haben Anhänger der Evolutionstheorie Pasteurs Erkenntnisse abgelehnt. Einen noch größeren Rückschlag für die Idee, Leben könnte durch Zufall entstehen, gab es jedoch, als erstmals die Komplexität der Zellstruktur eines Lebewesens enthüllt wurde.

Vergebliche Bemühungen im 20. Jahrhundert Der erste Anhänger der Evolutionstheorie, der sich im 20. Jahrhundert am Thema der Entstehung des Lebens versuchte, war der bekannte russische Biologe Alexander Oparin. Im Laufe der 1930er Jahre versuchte er auf der Basis mehrerer Thesen zu beweisen, dass eine lebende Zelle durch Zufall entstehen könne. Diese Studien schlugen jedoch fehl und Oparin musste am Ende einräumen: "Leider ist allerdings das Problem der Entstehung einer Zelle der vielleicht unergründlichste Punkt im gesamten Studium der Evolution von Organismen." (Alexander I. Oparin, Origin of Life, Dover Publications, New York, 1936, 1953 und 2003 (Nachdruck), S. 196)

Evolutionistische Anhänger Oparins versuchten ihrerseits, mittels Experimente das Problem zu lösen. Das bekannteste davon war jenes des US-amerikanischen Chemikers Stanley Miller im Jahr 1953. Er kombinierte im Rahmen seines Experiments die Gase, von denen er dachte, diese hätten bereits in der Vorzeit in der Erdatmosphäre existiert und erstellte synthetische Aminosäuren, wie sie in der Struktur von Proteinen enthalten sind, als organische Moleküle, und führte Energie zu dieser Mischung hinzu. Nur wenige Jahre vergingen, bis dieses Experiment, das als wichtiger Schritt im Namen der Evolution präsentiert wurde, für ungültig erklärt wurde, weil sich die ver-Der Islam verurteilt den Terrorismus wendete Atmosphäre von den realen Bedingungen auf der Erde unterschied. ("New Evidence on Evolution of Early Atmosphere and Life", Bulletin of the American Meteorological Society, Vol. 63, November 1982, S. 1328-1330) Nachdem er lange geschwiegen hatte, räumte Miller selbst ein, dass das Atmosphärenmedium, das er verwendet hatte, unrealistisch gewesen sei. (Stanley Miller, Molecular Evolution of Life: Current Status of the Prebiotic Synthesis of Small Molecules, 1986, S. 7)

Durch das gesamte 20. Jahrhundert hindurch scheiterten alle Bemühungen der Evolutionisten, die Herkunft des Lebens zu erklären. Der Geochemiker Jeffrey Bada vom Scripps Institut in San Diego akzeptierte dieses Faktum auch in einem Artikel, den er 1988 im Earth Magazine veröffentlichte: Heute, wo wir das 20. Jahrhundert hinter uns lassen, sind wir immer noch mit dem größten ungelösten Rätsel konfrontiert, mit dem wir ins 20. Jahrhundert gestartet sind: Wie entstand das Leben auf der Erde? (Jeffrey Bada, Earth, February 1998, S. 40)

Die komplexe Struktur des Lebens: Nicht einmal ein einzelnes Protein kann durch Zufall entstehen Der Hauptgrund, warum Evolutionisten immer wieder daran gescheitert sind, auf Erkenntnisse zum Ursprung des Lebens zu treffen, ist, dass selbst diejenigen Lebewesen, die Darwinisten für die einfachsten halten, unglaubliche komplexe Eigenschaften aufweisen. Die Zelle eines Lebewesens ist noch viel komplexer als all unsere menschengemachten technologischen Produkte. Auch heute kann, selbst in den bestentwickelten Laboratorien der Welt, nicht einmal ein einziges Protein einer Zelle, und schon gar nicht eine Zelle selbst, dadurch produziert werden, dass man unbelebte Materie zusammenbringt. Die Bedingungen, die für die Bildung einer Zelle erforderlich wären, sind zu viele als dass sie durch reinem Zufall erklärt werden könnten. Es gibt aber auch gar keinen Grund, bei diesem Thema zu sehr ins Detail zu gehen. Evolutionisten enden stets bereits in einer Sackgasse, noch bevor sie überhaupt das Stadium einer Zelle erreichen können. Das liegt daran, dass die Wahr- Eines der Tatsachen, die die Evolutionstheorie zunichtemacht, ist der unglaublich umfangreiche und komplexe Aufbau der Lebewesen. Ein Beispiel ist das DNA-Molekül, das sich im lebenden Zellkern befindet. Die DNA ist eine Art Datenbank, die sich aus unterschiedlicher Anordnung vier unterschiedlicher Moleküle bildet. In dieser Datenbank befinden sich Codierungen, all der physischen Eigenschaften des Lebewesens. Wenn man die menschliche DNA auf Papier bringen würde, hätte man, laut Berechnungen, eine 900 bändige Enzyklopädie. Natürlich erklärt solch ein außergewöhnliches Wissen, das Verständnis vom Zufall für definitiv ungültig. scheinlichkeit, dass auch nur ein Protein, ein essenzieller Baustein einer Zelle, durch Zufall ins Leben tritt, mathematisch bei "0" liegt. Der Hauptgrund dafür ist, dass, wenn es darum geht, ein Protein zu bilden, zwingend andere Proteine vorhanden sein müssen, und dies die Möglichkeit einer zufälligen Formierung komplett aufhebt. Diese Tatsache ist bereits als solches ausreichend, um die Zufallstheorie der Evolutionisten schon im Ansatz zu Fall zu bringen. Um es zusammenzufassen:

1- Proteine können ohne Enzyme nicht synthetisiert werden, und alle Enzyme sind Proteine.

2- Etwa 60 Proteine, die als Enzyme fungieren, müssen vorhanden sein, um die Synthetisierung eines einzigen Proteins zu ermöglichen. Damit Proteine existieren können, müssen also andere Proteine vorhanden sein. 3-Die DNA wird durch Protein synthetisierende Enzyme gebildet.

Ohne DNA können Proteine nicht synthetisiert werden. Daher wird DNA benötigt, um Proteine zu bilden.

4- Alle Organellen in der Zelle weisen wichtige Aufgaben bei der Proteinsynthese auf. In anderen Worten: Um eine komplette und vollständig funktionstüchtige Zelle bilden zu können, müssen Proteine mit all ihren Organellen vorhanden sein.

Der evolutionistische Wissenschaftsautor Brian Switek räumt ein, dass der Ursprung des Lebens von Evolutionisten nach wie vor unerklärt bleibt:

Wie das Leben begann, ist eines der ewigen Mysterien der Natur. (Brian Switnek, "Debate bubbles over the origin of life", Nature, 13. Februar 2012)

Folgendes Eingeständnis machte Harvard-Chemiker George Whitesides in seiner Dankesrede für die Priestley-Medaille, die höchste Auszeichnung der American Chemical Society: Der Ursprung des Lebens. Das ist eines der großen Probleme in der Wissenschaft. …Die meisten Chemiker glauben wie ich, das Leben entstand spontan aus einer Mischung von Molekülen in der prebiotischen Erde. Wie? Ich habe keine Ahnung. (George M.

Whitesides, "Revolutions In Chemistry: Priestley Medalist George M. Whitesides' Address", Chemical and Engineering News, 85: 12-17, 26. März 2007)

Das DNA-Molekül, das sich im Kern einer Zelle befindet und die genetische Information speichert, stellt eine beträchtliche Datenbank dar. Würde die Information, die in der DNA codiert ist, niedergeschrieben werden, würde dies eine gigantische Bibliothek von geschätzten 900 Bändern mit jeweils 500 Seiten ergeben. An dieser Stelle ergibt sich eine unüberwindbare Zwickmühle für die Evolutionisten: DNA kann sich nur mithilfe einiger spezieller Proteine (Enzyme) selbst replizieren. Die Synthese dieser Enzyme kann jedoch nur mittels der Information erfolgen, die in der DNA gespeichert ist. Da diese beide voneinander abhängen, müssen sie, um eine Replikation zu ermöglichen, auch zur selben Zeit existieren. Dies zerstört aber das Szenario, wonach Leben von selbst heraus entstanden wäre. Professor Leslie Orgel, ein Evolutionist mit Reputation vonseiten der Universität San Diego, räumte dieses Faktum im September 1994 in der damaligen Ausgabe des Magazins "Scientific American" wie folgt ein:

"Es ist extrem unwahrscheinlich, dass Proteine und nukleische Säuren, die beide strukturell sehr komplex sind, am gleichen Ort zur gleichen Zeit spontan entstanden sind. Und doch scheint es unmöglich zu sein, das eine ohne das andere zu bekommen. So aber könnte man auf den ersten Blick zu dem Schluss kommen, dass das Leben faktisch niemals mit chemischen Mitteln hätte entstehen können." (Leslie E. Orgel, "The Origin of Life on Earth", Scientific American, vol. 271, Oktober 1994, S. 78) Kein Zweifel: Wenn es unmöglich ist, dass Leben spontan durch blinden Zufall entstanden sein konnte, dann muss es akzeptiert werden, dass das Leben erschaffen wurde. Diese Tatsache aber entwertet vollständig die Evolutionstheorie, deren Hauptanliegen es ist, die Schöpfung zu negieren. Die imaginären Mechanismen der Evolution Der zweite wichtige Punkt, der Darwins Theorie zum Einsturz bringt, ist, dass man erkannt hat, dass beide Konzepte, die durch die Theorie als "evolutionäre Mechanismen" angenommen wurden, in Wirklichkeit gar keine evolutionäre Kraft aufweisen. Darwin gründete seine Evolutionsannahme vollständig auf dem Mechanismus der "natürlichen Selektion". Die Wichtigkeit, die er diesem Mechanismus beimaß, zeigte sich alleine schon im Titel seines Buches: Die Entstehung der Arten, auf dem Wege der natürlichen Selektion... Die natürliche Selektion besagt, dass die stärkeren und besser an die natürlichen Bedingungen ihres Lebensraumes angepassten Lebewesen im Kampf ums Überleben Erfolg haben werden. So werden in einer Wildherde, die durch einen Angriff wilder Tiere bedroht wird, diejenigen überleben, die schneller laufen. Die Herde wird deshalb in weiterer Folge aus schnelleren und stärkeren Individuen zusammengesetzt sein. Dieser Mechanismus hat trotzdem nicht zur Folge, dass sich die Wildherde weiterentwickeln und sich in eine andere Spezies verwandeln, etwa in eine Herde von Pferden. Deshalb hat der Mechanismus der natürlichen Selektion aber auch keine evolutionäre Macht. Darwin selbst war sich dieses Umstandes bewusst und musste in seinem Buch "Die Entstehung der Arten" feststellen:

"Natürliche Selektion kann nichts bewirken, bis günstige individuelle Unterschiede oder Variationen auftreten." (Charles Darwin, The Origin of Species by Means of Natural Selection, The Modern Library, New York, S. 127)

Lamarcks Irrtum Aber wie konnten diese "günstigen Variationen" dann entstehen? Darwin versuchte, diese Frage mit dem primitiven Wissenschaftsverständnis der damaligen Zeit zu beantworten. Dem französischen Biologen Chevalier de Lamarck (1744-1829) zufolge, der vor Darwin gelebt hatte, gaben Lebewesen ihre erworbenen Wesenszüge während ihrer Lebenszeit an die nächste Generation weiter. Er versicherte, diese Eigenschaften, die von einer Generation zur nächsten angehäuft würden, würde dazu führen, dass neue Arten entstehen. So behauptete er etwa, Giraffen wären aus Antilopen entstanden; als diese versucht hätten, die Blätter von den hohen Bäumen zu holen, seien von Generation zu Generation ihre Hälse angewachsen.

Darwin führte ähnliche Beispiele an: In seinem Buch "Die Entstehung der Arten" behauptete er beispielsweise, dass einige Bären, die ins Wasser gegangen wären, um Futter zu finden, sich über die Zeit hinweg in Wale verwandelt hätten. (Charles Darwin, The Origin of Species: A Facsimile of the First Edition, Harvard University Press, 1964, S. 184)

Wie dem auch sei: Die Vererbungsgesetze, die Gregor Mendel (1822-84) entdeckte und die durch die im 20. Jahrhundert florierende Wissenschaft der Genetik verifiziert wurden, machten der Legende, wonach Eigenschaften auf die unmittelbar darauffolgende Generation weitergegeben würden, ein Ende. Dadurch wurde die natürliche Selektion „alleine" gelassen und erwies sich als vollkommen unwirksam für einen evolutionären Mechanismus.

Neo-Darwinismus und Mutationen Um eine Lösung zu finden, entwickelten Darwinisten Ende der 1930er Jahre nun die "Moderne Synthetische Theorie" oder - was als Begriff geläufiger ist – den Neo-Darwinismus. Der Neo-Darwinismus fügte Mutationen, also Verdrehungen der Gene von Lebewesen, die durch externe Faktoren wie Strahlungen oder Replikationsfehler verursacht wurden, als "Gründe für begünstigte Variationen" an, die zur natürlichen Selektion hinzuträten. Heute ist der Neo-Darwinismus das Modell, das Darwinisten präsentieren, auch wenn sie sich der wissenschaftlichen Wertlosigkeit desselben bewusst sind. Die Theorie besagt, dass Millionen von Lebewesen aus einem Prozess entstanden wären, durch welchen unzählige komplexe Organe dieses Organismus (also etwa Ohren, Augen, Lungen oder Flügel) "Mutationen", also genetischen Fehlern, unterworfen gewesen wären. Allerdings gibt es ein gesichertes wissenschaftliches Faktum, das diese Theorie vollständig unterminiert: Mutationen sind nicht der Grund dafür, dass Lebewesen sich entwickeln, sie sind der Entwicklung im Gegenteil immer schädlich. Die schrecklichen Bilder nach den nuklearen Explosionen in Tschernobyl, Hiroshima und Antennen Augen Rüssel Bein Evolutionisten haben seit Anfang des 20. Jahrhunderts versucht, indem sie Fliegen mutierten, Beispiele nützlicher Mutation zu bilden. Jedoch sind sie, aus den jahrzehntelangen Anstrengungen, nur zu Ergebnissen gekommen, in denen Fliegen behindert, krank und fehlgebildet waren. Ganz links ist ein normaler Kopf einer Fruchtfliege und rechts eine mutierte andere Fruchtfliege.

Nagasaki, sind deutliche Ergebnisse von Mutationen. Organismen tadelloser Struktur wurden durch Mutationen entweder getötet oder schwer beschädigt. Der Grund dafür ist äußerst simpel: Die DNA hat eine sehr komplexe Struktur und Zufallseffekte können ihr nur schaden. Der US-Genetiker B. G. Ranganathan erklärt dies wie folgt:

"Zuerst einmal kommen genuine Mutationen in der Natur sehr selten vor, die meisten Mutationen sind schädlich, weil sie zufällig erfolgen, eher als dass sie für ordentliche Veränderungen in der Genstruktur sorgen; jede zufällige Veränderung in einem System höherer Ordnung wird sich negativ auswirken und nicht positiv. So würde etwa, wenn ein Erdbeben ein System höherer Ordnung, wie etwa ein Gebäude, erschüttert, eine zufällige Änderung im Bauplan des Gebäudes auftreten, aber höchstwahrscheinlich keine, die sich positiv auswirkt." (B. G. Ranganathan, Origins?, Pennsylvania: The Banner of Truth Trust, 1988, S. 7) Nach den Behauptungen der Darwinisten müssten Mutationen ausgeglichene und einheitliche Veränderungen im ganzen Körper hervorbringen. Wenn beispielsweise ein Ohr durch zufällige Mutationen, wie sie behaupten, auf der rechten Seite des Kopfes entsteht, müsste laut den Behauptungen der Darwinisten ein zweites Ohr durch willkürliche Mutationen auf der linken Seite entstehen, die die selbe Symmetrie und Eigenschaften besitzt und ebenso tadellos hört. Hammer, Amboss und Steigbügel müssten jeweils in dem identischen und vollkommenen Zustand entstehen.

Zufällige Mutationen müssten zwei identische Herzklappen bilden. Die durch zufällige Mutationen erzeugten Ventile und Vorhöfe müssten gleichzeitig und gleichermaßen aufeinander abgestimmt sein. Sie müssten sich in einwandfreiem Zustand am richtigen Ort befinden. Es würden gewaltige Diskrepanzen auftreten, wenn diese Symmetrie nicht zu jeder Zeit in jedem Organ aufrechterhalten werden könnte. Es würden bizarre Strukturen, wie ein verdrehtes Ohr, ein Auge, das sich auf der Nase und eines, das sich auf der Stirn befindet oder ein ungewöhnlicher Zahn entstehen. Doch lebende Organismen weisen keine solchen Unstimmigkeiten auf.

Nach den Behauptungen der Darwinisten müsste also alles durch Mutationen Entstandene symmetrisch und abgestimmt sein. In Wirklichkeit aber sind alle Mutationen schädlich. In der Vergangenheit wurde davon ausgegangen, dass 99% der Mutationen schädlich und die restlichen 1% neutral wären. Neuere Untersuchungen zeigten jedoch, dass diese 1% der Mutationen, die in jenen Regionen der DNA stattfinden, die keine Proteine kodieren und somit als harmlos angenommen wurden, in Wirklichkeit auf lange Sicht ebenso schädlich sind. Man bezeichnete sie daher als „stille Mutationen". Es ist nicht möglich, dass Mutationen einerseits absolut schädlich sind und andererseits nützliche, aufeinander abgestimmte, symmetrische Organe formen. Mutationen können mit einem Maschinengewehrfeuer auf eine intakte Struktur verglichen werden. Das Feuern auf ein intaktes Objekt wird seine Struktur vollkommen zerstören. Dass eine der Kugeln sich dabei als wirkungslos herausstellt oder eine vorhandene Infektion im Körper dadurch heilt, dass er ihn kauterisiert, ändert nichts am Ergebnis. Der Organismus wäre schon durch die übrigen 99 Kugeln zerstört, die ihn trafen. Lynn Margulis, Mitglied der US National Academy of Sciences (Nationale Akademie der Wissenschaften), gesteht die Offensichtlichkeit der schädlichen Auswirkungen von Mutationen wie folgt ein:

Neue Mutationen schaffen keine neuen Arten, sie schaffen behinderte Nachkommen. (Lynn Margulis, zitiert aus Darry Madden, UMass Scientist to Lead Debate on Evolutionary Theory, Brattleboro (Video) Reformer, 3. Februar 2006) Auch in einem Interview im Jahr 2011 betont Margulis die Tatsache, dass „es keinerlei Beweise" gibt, die belegen würden, dass Mutationen Organismen modifizieren und so zu neuen Arten führen:

[N]eo-Darwinisten sagen, dass neue Arten entstehen, wenn Mutationen auftreten und einen Organismus verändern. Mir wurde immer und immer wieder erklärt, dass eine Ansammlung von zufälligen Mutationen zur evolutionären Veränderung, zu neuen Arten geführt habe. Ich habe es geglaubt, bis ich nach Beweisen suchte. (Lynn Margulis zitiert aus "Lynn Margulis: Q + A", Discover Magazine, April 2011, S. 68) Wie Margulis bereits festgestellt hat, gibt es keinen einzigen Beweis für evolutionäre Veränderungen durch zufällige Mutationen, die wiederum zur Entstehung neuer Arten führt.

Tatsächlich ist noch niemals eine vorteilhafte Mutation beobachtet worden, die den genetischen Code verbessern würde. Alle Mutationen haben sich als schädlich erwiesen. Heute weiß man, dass die Mutation, die als ein „evolutionärer Mechanismus" dargestellt wird, tatsächlich eine genetische Erscheinung darstellt, die Lebewesen schadet und Behinderung bei ihnen hinterlässt (der häufigste Fall einer Mutation bei Menschen ist der Krebs). Natürlich kann aber ein destruktiver Mechanismus kein "evolutionärer Mechanismus" sein. Auch kann die natürliche Selektion, wie auch Darwin selbst akzeptierte, "nichts von selbst erledigen". Diese Tatsache zeigt uns also, dass es in der Natur keinen "evolutionären Mechanismus" gibt. Da es aber keinen evolutionären Mechanismus gibt, kann auch kein solcher fiktiver Prozess stattfinden, den man "Evolution" nennen könnte.

Der Fossilienbestand: Keine Anzeichen für Zwischenformen Die Fossilfunde sind der offensichtlichste Beweis dafür, dass das Szenario, das die Evolutionstheorie beschreibt, nicht stattgefunden hat. Der unwissenschaftlichen Begründung dieser Theorie zufolge ging jede lebende Art aus einer Vorgängerart hervor. Über die Zeit hinweg wandelte sich eine lebende Spezies (Evolutionisten haben noch keine Erklärung dafür, wie diese Spezies entstanden sind) in eine andere um, wodurch alle Lebewesen entstanden. In anderen Worten: Diese fiktive Transformation ging Schritt für Schritt über Millionen von Jahren vonstatten. Wäre es so gewesen, müssten jedoch unzählige Zwischenarten und Zwischenformen geben, die durch diese Transformationsperioden hinweg existiert und gelebt haben oder dies immer noch tun.

So würden einige Halb Fisch/Halb Reptil-Wesen in der Vergangenheit gelebt haben, die zusätzlich zu ihren ursprünglichen Fischeigenschaften, auch bereits Reptilieneigenschaften erworben hatten. Oder es hätte Reptilienvögel geben müssen, die zu ihren bestehenden Reptilieneigenschaften solche der Vögel erworben hätten. Da sie in einer Übergangsphase gelebt hätten, müssten sie behinderte, kränkliche, verkrüppelte Wesen gewesen sein. Evolutionisten nennen diese imaginären Kreaturen, von denen sie annehmen, sie hätten einmal gelebt, als "Übergangsformen". Hätten solche Tiere jemals existiert, würde es doch Millionen und sogar Milliarden davon in Zahl und Art geben. Aber noch wichtiger: Überreste solcher Kreaturen müssten dann in den Fossilfunden präsent sein. In "The Origin of Species" erklärte Darwin: "Wenn meine Theorie stimmt, müssen ohne Zweifel zahllose intermediäre Arten existiert haben, die alle Spezies derselben Gruppe besonders eng verbunden hätten... Konsequenterweise könnten Beweise für deren frühere Existenz unter den Fossilienresten gefunden werden." (Charles Darwin, The Origin of Species: New York: D. Appleton and Company, S. 161)

Als Darwin diese Zeilen niederschrieb, war ihm die Tatsache nur allzu bewusst, dass noch keine Fossilien dieser intermediären Formen gefunden worden waren. Er betrachtete dies als schwerwiegendes Problem für seine Theorie. Daher schrieb er in einem Kapitel seines Buches "Schwierigkeiten zur Theorie" folgende Zeilen nieder:

"Erstens, warum sehen wir nicht überall zahllose Übergangsformen, wenn Spezies durch ungemein feine Graduierungen aus anderen Spezies hervorgegangen sind? Warum ist alle Natur nicht in Verwirrung statt, wie die existierenden Spezies, die wir sehen, eindeutig definiert?... Aber, wenn dieser Theorie zufolge unzählbare Übergangsformen existiert haben müssen, warum finden wir sie nicht in unüberschaubarer Zahl in die Erdkruste eingebettet? ... (Charles Darwin, The Origin of Species: New York: D. Appleton and Company, S. 154-155)

297 Adnan Oktar (Harun Yahya)

Dieses Krokodilfossil, aus der Kreidezeit, ist 65 Millionen Jahre alt.

Zu den heute lebenden Krokodilen besteht kein Unterschied.

Dieses Fossil vom Mondbarsch, das in Italien ausgegraben wurde, Dieses 50 Millionen Jahre alte ist 37-54 Millionen Jahre alt.

Platanenblattfossil wurde in den USA ausgegraben. Das Platanenblatt hat sich seit 50 Millionen Jahren nicht verändert, keine Evolution durchlaufen.

KATZENHAI Alter: 95 Millionen Jahre Periode: Kreidezeit Ort: Haqel, Libanon BLATT EINER HECKENKIRSCHE Alter: 58 Millionen Jahre Periode: Paläozän Ort: Sentinel Butte Formation, Nord Dakota, USA SPINNE Alter: 125 Millionen Jahre Periode: Kreidezeit Ort: Santana Formation, Brasilien Warum ist nicht jede geologische Formation und jede Schicht voll von solchen intermediären Verbindungen?" (Charles Darwin, The Origin of Species: New York: D. Appleton and Company, S. 246)

Darwins zerbrochene Hoffnungen Wie dem auch sei: Obwohl Evolutionisten seit der Mitte des 19. Jahrhunderts weltweit nichts unversucht lassen, um Fossilien zu finden, wurden bisher noch keine Zwischenformen entdeckt. Alle Fossilien zeigen, entgegen den Erwartungen der Evolutionisten, dass Leben auf der Erde als in seiner jeweiligen Art komplett und bereits vollständig ausgereift aufgetreten ist. Ein britischer Paläontologe, Derek V. Ager, räumt diese Tatsache ein, obwohl er ein Evolutionist ist:

"Wenn wir den Fossilienbestand im Detail untersuchen, kommt es zu der Situation, egal ob auf der Ebene der Ordnungen oder der Spezies, dass wir – immer und immer wieder – keine graduelle Evolution sehen, sondern die plötzliche Explosion einer Gruppe auf Kosten einer anderen." (Derek V. Ager, "The Nature of the Fossil Record," Proceedings of the British Geological Association, Vol. 87, 1976, S. 1333)

Das bedeutet, dass gemäß den Fossilienfunden alle lebenden Arten als vollständig geformt und ohne dazwischen liegende Intermediäre auftreten. Dies ist das exakte Gegenteil der Annahme Darwins. Darüber hinaus ist es ein starker Beweis dafür, dass alle Lebewesen erschaffen wurden. Die einzige Erklärung dafür, dass eine lebende Art urplötzlich und in jedem Detail komplett und ohne irgendeinen evolutionären Vorgänger erscheint, ist, dass sie erschaffen wurde. Diese Tatsache wird auch vonseiten des weitbekannten Evolutionsbiologen Douglas Futuyma eingeräumt:

"Alle potenziellen Erklärungen über die Entstehung von Lebewesen zwischen Schöpfung und Evolution erübrigen sich. Organismen erschienen entweder bereits in ihrer fertigen Form oder sie taten dies nicht. Wenn sie dies nicht taten, müssen sie sich durch einen Prozess der Modifikation aus einer zuvor existierenden Art heraus entwickelt haben. Wenn sie jedoch von vornherein in einer vollständig entwickelten und perfekten Weise hervorgetreten sind, dann müssen sie tatsächlich von einer allmächtigen Intelligenz geschaffen worden sein." (Douglas J. Futuyma, Science on Trial, Pantheon Books, New York, 1983, S. 197)

Bis heute wurden etwa 700 Millionen Fossilien ausgegraben. Alle diese Fossilien zeigen, dass Lebewesen vollständig entwickelt und in einem vollendeten Zustand auf die Erde gekommen sind. Es ist, als ob die Fossilien sagen: "Wir haben uns nicht durch evolutionäre Prozesse entwickelt." Dies bedeutet, dass sich die "Entstehung der Arten", anders als Darwin es angenommen hat, nicht durch Evolution, sondern durch Schöpfung erklären lässt. Die Geschichte von der Evolution des Menschen Das Thema, das am häufigsten von Anhängern der Evolutionstheorie angesprochen wird, ist jenes der Entstehung des Menschen. Die Evolutionisten behaupten dabei, Menschen hätten sich aus so genannten affenähnlichen Kreaturen entwickelt. Während des angeblichen evolutionären Prozesses, der vor vier bis fünf Millionen Jahren begonnen haben soll, hätte es einige "Zwischenformen" zwischen dem Menschen und dessen behauptetem Vorgänger gegeben. Diesem fiktiven Szenario zufolge hätte es dabei vier "Basiskategorien" gegeben: 1. Australopithecus 2. Homo habilis 3. Homo erectus 4. Homo sapiens Evolutionisten behaupten nun, der erste affenartige Vorfahre des Menschen wäre der Australopithecus gewesen, was "Südlicher Affe" bedeutet. Diese Lebewesen sind jedoch nichts weiter als eine Affenart, die ausgestorben ist. Umfangreiche Studien an unterschiedlichsten Exemplaren des Australopithecus durch zwei berühmte Anatomen aus England und den USA, Lord Solly Zuckerman und Prof. Charles Oxnard, zeigten, dass diese Affen zu einer herkömmlichen Affenart gehörten, die ausgestorben war und keinen Bezug zu Menschen aufwies. (Solly Zuckerman, Beyond the Ivory Tower, Toplinger Publications, New York, 1970, 75-14; Charles E. Oxnard, " T h e Place of Australopithecines in Human Evolution: Grounds for Doubt", Nature, Vol. 258, 389.)

Evolutionisten klassifizieren sodann die nächste Stufe der menschlichen Evolution als "homo", also als "Mensch". Der Darstellung zufolge seien die Lebewesen der Homo-Serie weiter entwickelt als der Australopithecus. Evolutionisten präsentieren ein fiktives Evolutionsschema, indem sie unterschiedliche Fossilien dieser Geschöpfe in einer bestimmten Ordnung aneinanderreihen. Dieses Schema ist jedoch imaginär, da zu keiner Zeit irgendeine evolutionäre Relation zwischen diesen unterschiedlichen Klassen bewiesen wurde. Durch das Unterstreichen der Verbindungskette Australopithecus > Homo habilis > Homo erectus > Homo sapiens deuten Evolutionisten an, dass eine Ahnenkette zwischen diesen bestehe und dass der eine der Nachfolger des anderen wäre. Jüngste Entdeckungen von Paläoanthropologen haben jedoch enthüllt, dass Australopithecus, Homo habilis und Homo erectus alle zur gleichen Zeit in unterschiedlichen Teilen der Welt lebten. (Alan Walker, Science, Vol. 207, 7. März 1980, S. 1103; A. J. Kelso, Physical Antropology, 1st ed., J. B. Lipincott Co., New York, 1970, S. 221; M. D. Leakey, Olduvai Gorge, vol. 3, Cambridge University Press, Cambridge, 1971, S. 272) FAL SCHE MAS KIE RUNG:

Ob wohl sie nicht verschie den vom mo der nen Men schen wa ren, wer den die Ne an der ta ler von den Evo lu tio nis ten im mer noch als af fen ähn lich dar ge stellt.

FALSCH Ein bestimmtes Segment von Menschen, das als Homo erectus klassifiziert wird, lebte sogar bis in verhältnismäßig junge Zeiten. Der Homo erectus und der Homo sapiens (Mensch) koexistierten sogar in derselben Region sowie in derselben Ära. (Jeffrey Kluger, "Not So Extinct After All, Time, 24. Juni 2001)

Die Situation zeigt auf, dass die Behauptung, die eine Art wäre der Vorfahr des anderen, nicht zutrifft. Später beschreibt Stephen Jay Gould diese Sackgasse der Evolutionstheorie, obwohl er selbst einer ihrer führenden Vertreter im 20. Jahrhundert war:

"Was ist aus unserer Leiter geworden, wenn es jetzt drei koexistierende Linien von Hominiden (A. africanus, the robust australopithecines und H. habilis) gibt, wobei keine klar aus der anderen hervorging? Zumal keine von ihnen während ihrer Anwesenheit auf der Erde irgendwelche evolutionären Neigungen zeigte." (S. J. Gould, Natural History, Vol. 85, 1976, S. 30)

Es gibt kein Überbleibsel eines Fossils, das das Evolutionsmärchen des Menschen stützt. Im Gegenteil zeigt der Fossilbestand jedoch, dass zwischen Menschen und Affen eine unüberschreitbare Grenze existiert. Angesichts dieser Tatsache, haben Evolutionisten ihre Hoffnung in einige Fantasiegebilde gesetzt. Sie setzen Fossilresten Masken nach Wunsch auf und bilden fiktive Gesichter, die zu einer Hälfte wie Affen und zur anderen wie Menschen sind.

FÄLSCHUNG Um es zusammenzufassen: Das Szenario der menschlichen Evolution, das mithilfe verschiedenster Zeichnungen irgendwelcher "Halb Affe/halb Mensch"-Geschöpfe "aufrechterhalten" wird, die auch in Medien und Lehrbüchern auftauchen, ist ehrlich gesagt nichts Anderes als durch Propaganda aufrechterhaltenes Märchen ohne wissenschaftliche Grundlage.

Lord Solly Zuckerman, einer der berühmtesten und meistrespektierten Wissenschaftler des Vereinigten Königreiches, der zu diesem Thema jahrelang geforscht hatte und dabei auch 15 Jahre lang Fossilien des Australopithecus studiert hatte, schlussfolgerte, obwohl er selbst Evolutionist ist, dass es tatsächlich keinen solchen Familienstammbaum gibt, der von affenähnlichen Kreaturen hin zum Menschen reichen würde. Zuckerman sprach zudem von einem interessanten "Spektrum der Wissenschaft", das von jenen, die er für wissenschaftlich hält, bis hin zu solchen reicht, die er salopp gesagt für Quacksalber hält. Der "wissenschaftlichste" Bereich – also jener, der am stärksten auf Daten und Fakten gestützt ist – ist laut Zuckerman jener von Chemie und Physik. Danach kommt erst die Biologie und noch weiter hinten die Sozialwissenschaften. Der Bereich am unteren Ende, die er als am "unwissenschaftlichsten" hält, sind Konzepte der "extra-sensorischen Wahrnehmung" – also solche wie Telepathie oder der "sechste Sinn" – und noch weiter unten, also ganz am Ende steht die "menschliche Evolution". Zuckerman erklärt seine Überlegung wie folgt: "Wir gleiten ab vom Bereich der objektiven Wahrheit in jenes Feld der angenommenen biologischen Wissenschaften - wie beispielsweise die extrasensorische Wahrnehmung oder die Interpretation der Fossiliengeschichte des Menschen, wo für den Gläubigen [Evolutionisten] alles möglich ist – und wo der flammende Gläubige [an die Evolution] in der Lage ist, gleichzeitig mehrere widersprüchliche Überzeugungen aufrechtzuerhalten." (Solly Zuckerman, Beyond the Ivory Tower, New York: Toplinger Publications, 1970, S. 19)

Das Märchen der menschlichen Evolution versinkt schlussendlich zu einer Reihe voreingenommener Interpretationen einiger ausgegrabener Fossilien, aufgestellt von bestimmten Personen, die nur blind ihrer eigenen Theorie folgen.

Warum ein Muslim kein Verfechter der Evolutionstheorie sein kann

Aufbauend auf dem Wissen der 1940er und 1950er Jahre, nehmen einige Muslime an, dass die Evolution eine wissenschaftlich gestützte Theorie ist und versuchen sie mit dem Islam zu vereinen, indem sie eine seltsame Logik an den Tag legen, die besagt, dass "Muslime schon lange vor Darwin von der Evolution wussten". Diese Denkweise rührt von einer ernsthaften Unwissenheit. Die Wissenschaft hat die Evolution widerlegt. Die Tatsache, die von der Wissenschaft bewiesen wurde, ist die Tatsache der Schöpfung.

Die Tatsache, an die die Muslime glauben und die im Koran klar und deutlich bekundet wird, ist die Tatsache, dass Gott alle Dinge erschaffen hat. Daher ist es für einen Muslim unmöglich, dieselben Dinge durch die Evolutionstheorie zu erklären, die nichts Anderes ist als ein heidnischer Aberglaube aus der Zeit der alten Ägypter und Sumerer, die alle Dinge durch den Zufall erklärten.

Zweifellos hätte Gott alle Lebewesen durch die Evolution erschaffen können, wenn Er es gewollt hätte. Der Koran enthält aber keine solchen Aussagen oder keinen Vers, der die stufenweise Entstehung von Lebensformen, wie von Evolutionisten behauptet, unterstützen würde. Wäre ein solcher Schöpfungsakt der Fall, würden wir dies in den sehr ausführlichen Versen des Korans vorfinden. Im Gegenteil: Gott teilt uns mit, dass alles Leben und das Universum auf wundersame Weise durch Gottes Befehl erschaffen werden - "Sei".

Er ist der Schöpfer der Himmel und der Erde, und wenn Er eine Sache beschließt, spricht Er nur zu ihr "Sei" und sie ist.

Koran, 2:117

Die Tatsache, die Gott im Koran nachdrücklich verkündet, ist, dass die gesamte Menschheit aus dem Nichts erschaffen wurde – in schönster Gestalt.

Wir erschufen den Menschen gewiss in schönster Gestalt.

Koran, 95:4

Erschaffen hat Er die Himmel und die Erde in Wahrheit. Und Er hat euch geformt und euere Gestalt schön gemacht. Und zu Ihm ist die Heimkehr.

Koran, 64:3

Der Prophet Adam (Fsai) und die gesamte Menschheit existierten bereits im spirituellen Reich bevor das Universum geschaffen wurde

Im Koran teilt uns Gott mit, dass Er die Menschheit bereits vor der Erschaffung des Universums im spirituellen Reich erschaffen und sie zu einer Bezeugung aufgerufen hat:

Und als dein Herr aus den Lenden der Kinder Adams ihre Nachkommenschaft zog und für Sich Selber als Zeugen nahm (und sprach:)

"Bin Ich nicht euer Herr?" sprachen sie: "Jawohl, wir bezeugen es." Dies, damit sie nicht am Tage der Auferstehung sagen würden: "Wir hatten davon wirklich keine Ahnung!"

Koran, 7:172

Wie im Vers zu sehen, teilt uns Gott mit, dass die Menschheit noch vor dem Universum erschaffen wurde und sie im makellosen und vollkommenen körperlichen Zustand bezeugten, dass Gott ihr Herr ist. Laut der im Vers übermittelten Information existieren vollkommene, sprechende, hörende, einen Eid abgebende, bezeugende Menschen mit all ihren Organen und physischen Eigenschaften, noch bevor das Universum erschaffen wurde.

Nachfolgend das arabische Original des Verses:

Wa iz akhaza rabbuka mim bani a_dama min zuhu_rihim zurriyyatahum wa asyhadahum 'ala_ anfusihim, alastu bi rabbikum, qa_lu_ bala_ - syahidna_ - an taqu_lu_ yaumal qiya_mati inna_ kunna_ 'an ha_za_ ga_filin(a).

Wa iz akhaza: Und als Er herauszog

(iz: du weißt, erinnere dich, damals, zu dieser Zeit, als, weil, da, also)

rabbuka: dein Herr

mim bani a_dama: von den Kindern Adams

min zuhu_rihim: von ihren Lenden

zurriyyatahum: ihre Nachkommenschaft, ihre Linie, ihre Abstammung

wa asyhadahum: und ließen sie bezeugen

'ala_ anfusihim: gegen sich selbst

alastu: bin Ich nicht?

bi rabbikum: euer Herr

qa_lu: sie sagten

bala: ja

syahidna: wir bezeugen

an taqu_lu: damit sie nicht sagen

yaumal qiya_mati: am Tage der Auferstehung

inna: wir hatten wirklich, wir hatten aufrichtig

kunna: wir sind, wir waren

'an ha_za: davon

ga_filin(a): nicht bewusst, wussten nicht

Das im Vers verwendete arabische Wort "durriyat" (d.h. Nachkomme) erscheint an 18 weiteren Stellen im Koran. In jedem Vers trägt es die Bedeutung "Menschheit" oder "menschliche Nachkommen", wie alle islamischen Gelehrten einstimmig bestätigen. In dem Vers wird auf die Nachkommen von Adam verwiesen – die Nachfolge des Propheten Adam (Fsai) – also auf alle Menschen, die je auf der Welt gelebt haben und noch leben werden. Denn, wäre es ein Zeugnis, der allein vom Propheten Adam (Fsai) abgegeben worden wäre, würde es folgendermaßen im Vers heißen: "Als dein Herr Adam bezeugen ließ". Aber da es im Vers heißt: "Und als dein Herr aus den Lenden der Kinder Adams ihre Nachkommenschaft zog", wird auf alle Nachkommen des Propheten Adam (Fsai) verwiesen – also auf die gesamte Menschheit.

Der arabische Begriff "iz" (d.h. erinnere dich an die Zeit, als) bezieht sich auf die Zeit, in der diese Ansprache an die Nachkommen des Propheten Adam (Fsai) gemacht wurde, also an die gesamte Menschheit. Das Wort "iz" ist eine Präposition, die verwendet wird, wenn über ein Ereignis in der Vergangenheit gesprochen wird. Es bedeutet so viel wie: „Erinnere dich an das Ereignis, das in der Vergangenheit stattgefunden hat". Hier ist das Zeugnis gemeint, das Versprechen, das die ganze Menschheit in der Vergangenheit abgegeben hat, noch bevor das Universum erschaffen wurde.

In einem anderen Vers im Koran heißt es, dass die Menschheit zweimal sterben und auch zweimal wieder auferweckt werden wird.

Sie werden sagen:

"O unser Herr! Du hast uns zweimal den Tod gegeben und uns zweimal lebendig gemacht. Daher bekennen wir unsere Schuld. Gibt es denn keinen Ausweg?"

Koran, 40:11

Das erste im Vers erwähnte Sterben und Leben ist das - in gewissem Sinne - Sterben der Menschen, nachdem sie dieses Versprechen im spirituellen Reich abgaben und die Wiederauferweckung durch Gott auf der Erde, wobei die Eltern als logische Ursache dienen. Der zweite Tod ist der physische Tod, den wir auf dieser Welt kennen. Anschließend werden die Menschen zum zweiten Mal zum Leben erweckt, diesmal jedoch im Jenseits.

In diesem Fall, verliert die Behauptung über die stufenweise Entstehung der Menschheit von jenen, die darauf beharren, dass die Schöpfung durch Evolution im Koran beschrieben werde, ihre Gültigkeit. Menschen sind nicht schrittweise entstanden. Die ganze Menschheit, der Prophet Adam (Fsai) und alle anderen Propheten existierten bereits im spirituellen Reich, noch bevor das Universum erschaffen wurde. Die Behauptung, dass sich der Prophet Adam (Fsai) und der Rest der Menschheit durch eine Reihe evolutionärer Prozesse zum modernen Menschen entwickelten, ist vollkommen falsch und spiegelt nicht die Wahrheit wieder.

Der Prophet Adam (Fsai) existierte genau wie der Rest der Menschheit im spirituellen Reich, noch bevor das Universum erschaffen wurde, und wurde dann im Paradies erschaffen, um später auf die Erde geschickt zu werden:

Als dein Herr zu Seinen Engeln sprach:

"Seht, ich werde den Menschen aus Lehm erschaffen, und wenn Ich ihn geformt und ihm von Meinem Geist eingehaucht habe, dann fallt vor ihm nieder!"

Koran, 38:71-72

Aber Satan ließ sie straucheln und vertrieb sie von wo sie weilten. Und Wir sprachen:

"Fort mit euch! Der eine sei des anderen Feind. Doch auf Erden sollt ihr eine Wohnung und Nießbrauch auf Zeit haben."

Koran, 2:36

In einem anderen Vers im Koran informiert uns Gott über das Versprechen, das die gesamte Menschheit im spirituellen Reich abgibt, wie folgt:

Und gedenkt der Gnade Allahs gegen euch und der Versprechungen, die Er von euch angenommen hat, als ihr spracht:

"Wir hören und gehorchen!" Und fürchtet Allah. Siehe, Allah kennt das Innerste der Herzen.

Koran, 5:7

Diejenigen, die an Gott im spirituellen Reich ihr Versprechen gaben, waren keine Kreaturen, die halb Mensch halb etwas Anderes waren, mit unvollständigen Organen und unentwickelten Gliedern. Es waren vollkommene Menschen mit einem Bewusstsein. Das ist ein klarer Beweis dafür, dass es im Koran keine Schöpfung durch Evolution gibt.

Muslime, die die Evolution verteidigen, sind nicht in der Lage, die Schöpfung der Engel und der Dschinn zu erklären

Auf die Frage, wie die Engel und die Dschinn erschaffen wurden, werden diejenigen, die behaupten, dass die Menschheit durch einen evolutionären Prozess erschaffen wurde, damit antworten, dass sie durch Gott aus dem Nichts erschaffen wurden. Es ist erschreckend, zu sehen, dass bewusste Individuen, die die Engel und die Dschinn als Schöpfungen Gottes ansehen, nicht erkennen, dass Gott die Menschheit in gleicher Weise erschaffen hat. Erstaunlicherweise erkennen sie nicht, dass unser allmächtiger Herr, Der die Engel durch Seinen Befehl "Sei" erschuf, die Menschheit auf die gleiche Weise erschuf. Ebenso erschafft Gott schlagartig Engel in menschlicher Gestalt. Die Engel, die den Propheten Abraham (Fsai) besuchten, hatten das Aussehen vollkommener und makelloser Menschen und wurden urplötzlich erschaffen.

Gott teilt uns im Koran mit, dass die Dschinn, anders als die Menschen, aus dem Feuer erschaffen wurden:

Er hat den Menschen aus Lehm erschaffen wie ein Tongefäß. Und die Dschinn erschuf Er aus rauchlosem Feuer.

Koran, 55:14-15

Wie uns Gott im Koran mitteilt, ist auch die Erschaffung der Engel ganz anders als die des Menschen. Im folgenden Vers informiert uns Gott über die Erschaffung der Engel.

Alles Lob gebührt Allah, dem Schöpfer der Himmel und der Erde, Der die Engel zu Boten macht, versehen mit Flügeln, je zwei, drei oder vier. Er fügt der Schöpfung hinzu, was Er will. Allah hat wahrlich Macht über alle Dinge.

Koran, 35:1

Aus den Aussagen des obigen Verses ist zu verstehen, dass die Engel eine ganz andere Erscheinung haben als der Mensch. Darüber hinaus teilt uns Gott im Koran mit, dass sowohl die Engel als auch die Dschinn bereits vor den Menschen erschaffen wurden. Für Gott ist die Schöpfung ein sehr einfacher Akt. Unser Herr erschafft aus dem Nichts und ohne eine notwendige Ursache. So wie er die Dschinn und die Engel aus dem Nichts und in den verschiedensten Formen erschuf, so schuf er auch die Menschheit als ein separates Geschöpf aus dem Nichts – ohne dazu evolutionäre Prozesse zu brauchen. Dasselbe gilt für alle anderen Lebensformen, wie Tiere oder Pflanzen. Im Koran wird die absolute Wahrheit bekundet und sie lautet: Gott schuf alle Wesen urplötzlich aus dem Nichts, ohne sie der Evolution zu unterwerfen. Mit anderen Worten: Ohne sie in andere Arten zu verwandeln.

Muslime, die die Evolution verteidigen, haben keinerlei Erklärung für die Wunder, die im Koran beschrieben werden

Gott teilt uns im Koran mit, dass als der Prophet Moses (Fsai) seinen Stab zu Boden wirft, er durch Gottes Willen zu einer lebendigen Schlange wurde. Als der Prophet Moses (Fsai) seinen Stab zu Boden wirft, verwandelt sich ein unbelebter Baumzweig in eine lebendige Schlange und als er sie in die Hand nimmt, verwandelt sie sich wieder zurück in einen unbelebten Baumzweig und als er ihn erneut zu Boden wirft, erwacht er erneut zum Leben. Mit anderen Worten: Unbelebte Materie wird lebendig, stirbt dann, und wird erneut lebendig. Mit diesem Wunder führt uns Gott die ständige Schöpfung vor. Gott befiehlt in den Versen wie folgt:

Da warf er ihn hin und, siehe, er wurde zu einer sich windenden Schlange. Er sprach:

"Nimm sie und fürchte dich nicht. Wir werden sie in ihren früheren Zustand zurückbringen."

Koran, 20:20- 21

"Wirf nur, was du in deiner Rechten hältst. Es wird verschlingen, was sie fabriziert haben. Sie brachten es nur mit einem Zaubertrick zustande. Aber Zauberern ergeht es nicht wohl, wo auch immer."

Koran, 20:69

"Wirf deinen Stab hin!" Doch als er ihn sich bewegen sah als sei er eine Schlange, kehrte er den Rücken zur Flucht, ohne sich umzuwenden. „O Moses, fürchte dich nicht! Siehe, in Meiner Gegenwart brauchen sich die Gesandten nicht zu fürchten."

Koran, 27:10

Als der Prophet Moses (Fsai) seinen Stab zu Boden wirft, wird ein unbelebtes Stück Holz, als ein Segen Gottes, zu einem sehr lebendigen Geschöpf, das die Beschwörungen der anderen schlägt und verschluckt. Mit anderen Worten: Er wird zu einer Kreatur mit einem funktionalen Verdauungssystem. Diese Umwandlung erfolgt augenblicklich. So zeigt Gott den Menschen ein Beispiel dafür, wie lebende Organismen aus dem Nichts erschaffen werden. Unbelebte Materie wird durch Gott einfach zum Leben erweckt, mit anderen Worten: durch Sein Befehl "Sei". Dieses Wunder, das Gott dem Propheten Moses (Fsai) gewährte, zerschlug den abergläubischen evolutionistischen Glauben der damaligen Ägypter durch einen einzigen Schlag. Selbst diejenigen, die sich gegen den Propheten Moses (Fsai) auflehnten, erkannten die Wahrheit in diesem Augenblick, gaben ihre abergläubischen Überzeugungen auf und begannen an Gott zu glauben.

Gott beschreibt uns im Koran, wie Prophet Jesus (Fsai) ein Modell eines Vogels aus Lehm formte und es dann zum Leben erwachte, als er ihn anhauchte.

Dann wird Allah sprechen:

"O Jesus, Sohn der Maria, gedenke Meiner Gnade gegen dich und deine Mutter, als Ich dich mit heiliger Eingebung stärkte, auf dass du zu den Menschen in der Wiege und als Erwachsener reden solltest. Und als Ich dich die Schrift und die Weisheit und die Thora und das Evangelium lehrte. Und als du mit Meiner Erlaubnis aus Ton die Gestalt eines Vogels formtest, in sie hineinhauchtest und sie mit Meiner Erlaubnis zum Vogel wurde…"

Koran, 5:110

Ein Vogel erwacht durch Gottes Befehl und Wunder zum Leben, ohne an irgendeine Ursache gebunden zu sein. Ein lebendiger Vogel, der aus unbelebter Materie entsteht, ist ein Beispiel für die unvergleichliche, wundersame und erhabene Schöpfung des allmächtigen Gottes. Durch dieses Wunder, das ihm Gott gab, zeigte der Prophet Jesus (Fsai) auch, wie unlogisch und ungültig das evolutionistische Denken ist. Für diejenigen, die versuchen, den Islam mit der Evolution zu vereinen, ist es unmöglich, eine Erklärung für diese Wunder unseres Herrn zu finden.

Ebenso wie Gott die Dschinn, die Engel, die Frauen im Paradies (Huris), die Männer im Paradies, die Kinder im Paradies, die Paläste und Gärten im Paradies sowie die Hölle und ihre Wächter nicht durch die Evolution geschaffen hat, so hat Er auch die Menschheit nicht durch die Evolution erschaffen. Gott schuf jedes Detail im Paradies; die hohen Paläste, Ornamente, Gärten, Vögel, Speisen und unendliches Segen augenblicklich und aus dem Nichts – ohne jeglichen evolutionären Prozess. Die Villen, die Flüsse aus Milch, die Throne und Juwelen des Paradieses wurden alle durch Gottes Befehl "Sei" erschaffen. Es sind keine Ursachen wie Arbeiter, Schneider oder Handwerker vonnöten, damit sie erscheinen. Ebenso wie Gott die Früchte im Paradies, wie Datteln oder Feigen oder die Juwelen im Paradies, wie Perlmutt und Perlenkugeln nicht durch die Evolution erschaffen hat, wurden auch sie auf der Erde nicht durch die Evolution erschaffen. Schöpfung geschieht nicht durch Evolution, weder in dieser Welt noch im Paradies. (Für weitere Information: Warum der Darwinismus nicht mit dem Koran vereinbar ist, Harun Yahya (Adnan Oktar))

Die Darwin'sche Formel!

Zum Anschluss an all diesen technischen Beweisen, mit denen wir uns bislang beschäftigt haben, lasst uns nun untersuchen, welchen irrationalen Glauben Evolutionisten an den Tag legen. Dazu ein Beispiel, das so simpel ist, dass es selbst Kinder verstehen:

Die Evolutionstheorie behauptet, dass Leben durch Zufall gebildet wird. Dieser irrationalen Behauptung nach seien unbelebte, bewusstlose Atome zusammengekommen, um eine Zelle zu bilden, aus der angeblich verschiedenste andere Lebewesen, darunter auch der Mensch, entstanden sein soll. Lasst uns darüber nachdenken. Wenn wir die Elemente zusammenbringen, die als Bausteine des Lebens gelten, wie Kohlenstoff, Phosphor, Nitrogen und Kalium, bilden wir daraus lediglich einen Haufen. Was auch immer wir damit anstellen, dieser Atomhaufen wird nicht ein einziges Lebewesen hervorbringen. Wenn Sie möchten, können wir ein "Experiment" zu diesem Thema formulieren, und untersuchen, was Evolutionisten wirklich unter dem Begriff "Darwin'sche Formel" verstehen:

Lassen wir Evolutionisten reichlich der eben erwähnten Materialien, wie sie in Lebewesen vorkommen, in einen Behälter stecken - Phosphor, Nitrogen, Kohlenstoff, Sauerstoff, Eisen und Magnesium. Lassen wir sie dieser Mixtur anschließend alle gewünschten Materialien hinzufügen, die unter realen Bedingungen nicht einmal existieren, und zusätzlich nach Wunsch Aminosäuren und Proteine – von denen sich kein einziges durch Zufall bilden kann – hinzugeben. Dann lassen wir sie diese Mixtur je nach Laune Hitze oder Feuchtigkeit aussetzen, wie sie wünschen. Sie mögen es anschließend mittels egal welcher Technologie umrühren. Lassen wir es die berühmtesten Wissenschaftler beaufsichtigen. Lassen wir diese Experten über Milliarden, selbst Trillionen von Jahren warten und lassen wir sie alles, ihrer Meinung nach erforderliche nutzen, um ein Lebewesen zu bilden.

Was immer sie auch tun: Sie werden aus diesem Haufen kein Lebewesen bilden können. Sie werden keine Giraffen, Löwen, Bienen, Kanarienvögel, Pferde, Delfine, Rosen, Orchideen, Lilien, Nelken, Bananen, Orangen, Äpfel, Datteln, Tomaten, Melonen, Wassermelonen, Feigen, Oliven, Trauben, Pfirsiche, Pfauen, Fasane, verschiedenfarbige Schmetterlinge oder eines der Millionen anderen Lebewesen dieser Art produzieren können. Sie könnten nicht einmal eine einzige Zelle eines Lebewesens produzieren.

Kann ein Lebewesen entstehen, wenn alle Anforderungen der Evolutionisten aufgebracht werden? Mit Sicherheit nicht. Um das besser zu verstehen, lassen Sie uns ein Experiment durchführen. In ein Fass, welches dem Obigen ähnelt, tun wir alles für die Entstehung eines Lebewesens, alle nötigen Atome, Enzyme, Hormone, Proteine, kurzgefasst Elemente, die die Evolutionisten für nötig halten. Nutzen wir alle möglichen chemischen und physikalischen Methoden, um diese Elemente zu mischen und so lange warten wie sie es möchten. Was man auch macht, wie lange man auch wartet, nicht ein einziges lebendes Wesen wird aus dem Fass hervorkommen.

Kurz gesagt: Leblose Atome können keine Zellen bilden, indem sie zusammentreffen. Sie können keine neue Entscheidung fällen und eine Zelle in Zwei teilen, dann wieder andere Entscheidungen fällen und Professoren kreieren, die das Elektronenmikroskop erfinden und ihre eigene Zellstruktur darunter untersuchen. Das Leben entsteht allein durch Gottes überlegene Schöpfung.

Die Evolutionstheorie, die das Gegenteil behauptet, ist hingegen ein völliger Fehlschluss, der jedweder Vernunft entgegenläuft. Selbst wenn man nur ansatzweise versucht, die Behauptungen der Evolutionisten ernst zu nehmen, wie dies im oben geschilderten Beispiel geschehen ist, offenbart sich augenblicklich die Realität. Technologie im Auge und Ohr Eine weitere Frage, welche die Evolutionstheorie unbeantwortet lässt, ist die exzellente Wahrnehmungsqualität, die uns das Auge und das Ohr ermöglichen. Bevor wir zum Auges kommen, lassen Sie uns klären, wie wir denn überhaupt sehen. Lichtstrahlen, die von einem Objekt ausgehen, fallen umgedreht auf die Retina im Auge. Hier werden diese Lichtstrahlen durch Zellen in elektrische Signale umgewandelt und erreichen einen kleinen Flecken auf der Rückseite des Gehirns, das "Sehzentrum". Diese elektrischen Signale werden anschließend in diesem Zentrum als ein Bild wahrgenommen. Mit diesem technischen Verständnis wollen wir nun einige Überlegungen anstellen. Das Gehirn ist vom Licht isoliert. Das bedeutet, dass sein Inneres stockdunkel ist und kein Licht bis zu ihm durchdringt. Deshalb wird das "Sehzentrum" niemals von Licht erreicht, es ist möglicherweise der dunkelste Platz, den man je gesehen hat. Trotzdem, sieht man in dieser tiefschwarzen Dunkelheit eine hell erleuchtete, lichte Welt.

Das Bild, das im Auge gebildet wird, ist so scharf und unterscheidungskräftig, dass nicht einmal die Technologie des 21. Jahrhunderts in der Lage ist, diese Klarheit und Schärfe zu erreichen. Ein Beispiel: Schauen Sie sich das Buch an, das Sie lesen, Ihre Hände, mit denen Sie es halten, und heben Sie dann den Kopf und schauen sich um. Haben Sie jemals ein derart scharfes und klares Bild wie das momentane auf irgendeinem anderen Gerät gesehen? Selbst der bestentwickelte TV-Bildschirm, den der beste Hersteller der Welt hergestellt hat, kann kein annähernd so scharfes Bild erreichen. Dafür wurden Fabriken gebaut, große Räumlichkeiten geschaffen, immense Forschungsarbeit geleistet, Pläne und Designs geschaffen. Sehen Sie noch einmal auf den TV-Bildschirm und das Buch, das Sie in Händen halten. Sie werden merken, dass es einen großen Unterschied hinsichtlich der Schärfe und Unterscheidungskraft aufweist. Mehr noch: Der TV-Bildschirm schafft ein zweidimensionales Bild, während der Mensch mit seinem Auge von einer dreidimensionalen Perspektive aus sehen kann, welche zusätzlich Tiefe erzeugt.

Über viele Jahre hinweg haben sich zehntausende Ingenieure daran versucht, ein dreidimensionales TV-Gerät zu schaffen und die Sehqualität des Auges zu erreichen. Schlussendlich gelang es ihnen, ein dreidimensionales TV-System zu schaffen, jedoch es ist nicht möglich, dies ohne eine spezielle 3D-Brille wahrzunehmen; es ist zudem lediglich eine künstliche Dreidimensionalität. Der Hintergrund ist verschwommener, der Vordergrund wirkt wie ein aufgemaltes Setting. Es ist noch niemals gelungen, eine scharfe und unterscheidungskräftige Sehkraft wie jene des Auges herzustellen. Sowohl im Fall der Kamera als auch in jenem des TVs ist damit stets ein relativer Qualitätsabfall verbunden. Evolutionisten behaupten, dass der Mechanismus, der diese scharfen und unterscheidungskräftigen Bilder zu produzieren vermag, durch zufällige Ereignisse entstanden ist. Was würden Sie aber denken, wenn Ihnen jemand erzählen würde, dass das TV-Gerät in eurem Raum als ein Produkt des Zufalls entstanden wäre, dass all seine Atome zufällig zusammengekommen wären und dieses Gerät zusammengesetzt hätten, das Ihnen nun diese Bilder produziert? Wie könnten Atome für sich etwas schaffen, was tausende Menschen nicht im bewussten Zusammenzuwirken vermögen? Wenn ein Gerät, das ein viel primitiveres Bild produziert als das Auge, nicht durch Zufall entstanden sein kann, erscheint es auch als sehr logisch, dass das Auge und das Bild, das das Auge produziert, nicht durch Zufall entstanden sein können. Das gilt ebenso für das Ohr. Das äußere Ohr greift die vorhandenen Klänge durch die Ohrmuschel auf und dirigiert sie zum Mittelohr, das Mittelohr überliefert die Klangvibrationen, indem es diese intensiviert zum Mittelohr, von wo aus die Vibrationen zuerst in elektrische Signale umgewandelt und anschließend zum Gehirn weitergeleitet werden. Wie im Falle des Auges, wird der Akt des Hörens diesmal im Gehörzentrum des Gehirns vollendet. Verglichen mit modernen Kameras und Mikrofonen, sind das Auge und das Ohr sehr viel komplexer sowie effizienter und sind in ihren Eigenschaften den Produkten der Hochtechnologie weit überlegen.

Was auf das Auge zutrifft, gilt auch für das Ohr. Nämlich, dass das Gehirn selbst völlig vom Schall abgeschnitten ist, genau wie vom Licht. Kein Klang erreicht das Gehirn. Deshalb ist es im Inneren des Gehirns stets völlig still, egal wie laut die Umgebung ist. Dennoch werden die qualitativ hochwertigsten Klänge im Gehirn empfangen. In Ihrem komplett stillen Gehirn hören Sie Sinfonien und sämtliche Geräusche auf einem belebten Platz. Würde aber die Lautstärke im Inneren Ihres Gehirns mittels eines Präzisionsgerätes in diesem Moment gemessen, würde man herausfinden, dass dort vollständige Ruhe herrscht.

Genau wie bei der Bildschärfe, hat man auch bezüglich des Klanges über Jahrzehnte hinweg keine Mühen gescheut, einen originalgetreuen Sound zu generieren und zu reproduzieren. Die Resultate sind Klangrekorder, High-Fidelity-Systeme, viele elektronische Systeme und Musiksysteme. Trotz aller Technologie und Tausenden von Ingenieuren und Experten, die an diesem Unterfangen gearbeitet haben, konnte kein Klang, den sie wiederzugeben vermochten, jemals die gleiche Schärfe und Klarheit erreichen wie der Klang, den das menschliche Ohr imstande ist zu empfangen.

Denken Sie an das qualitativ beste Hi-Fi-System, produziert vom weltweit größten Anbieter im Bereich der Musikindustrie. Selbst bei solchen Geräten gehen manche Klänge, die aufgezeichnet werden, verloren; oder beachten Sie, wie es jedes Mal zu einer Klangstörung beim Einschalten des Gerätes kommt, noch bevor die Musik beginnt. Die Klänge, die Produkte der Technologie des menschlichen Körpers sind, sind dagegen extrem klar und deutlich. Der Klang des menschlichen Ohres wird niemals von einem Zischen oder von statischen Klängen begleitet wie bei einem Musiksystem; es nimmt den Klang exakt so auf, wie er ist, klar und deutlich. Und dies ist der Fall, seitdem es den Menschen gibt.

Bisher hat kein vom Menschen gemachter Video- oder Audiorekorder es geschafft, so sensibel und erfolgreich sensorische Daten aufzunehmen wie das Auge oder das Ohr. Wie auch immer, was das Sehen und Hören anbelangt, liegt eine weit größere Wahrheit hinter alledem.

Wem gehört das Bewusstsein, das innerhalb des Gehirns sieht und hört?

Wer beobachtet aber die verlockende Welt im Gehirn, hört Sinfonien und das Gezwitscher der Vögel, wer riecht den Duft der Rosen? Die Stimulation dazu kommt von den Augen, Ohren und der Nase, sie wandert in Form elektrochemischer Impulse ins Gehirn. In Büchern über Biologie, Physiologie und Biochemie kann man viele Details dazu erfahren, wie diese Wahrnehmung im Gehirn erzeugt wird. Man wird aber niemals um die wichtigste aller Fragen herumkommen: Wer nimmt diese elektrochemischen Nervenimpulse als Bilder, Klänge, Gerüche und sensorischen Ereignisse im Gehirn wahr? Es gibt ein Bewusstsein im Gehirn, das dies alles empfängt, ohne selbst die Notwendigkeit eines Auges, eines Ohres oder einer Nase zu fühlen. Wem gehört dieses Bewusstsein? Zweifellos ist es nicht das Bewusstsein der Nerven, der Fettschicht oder der Neuronen, die das Gehirn zusammenhalten. Das ist der Grund, warum darwinistische Materialisten, die glauben, alles würde aus Materie bestehen, diese Frage nicht beantworten können.

Das Bewusstsein ist der Geist, die Seele, den Gott geschaffen hat, der weder das Auge braucht, um Bilder zu sehen, noch Ohren, um Klänge wahrzunehmen. Er benötigt nicht einmal ein Gehirn, um zu denken. Jeder, der von dieser expliziten und wissenschaftlich belegten Antwort erfährt, sollte über den Allmächtigen Gott nachdenken, Ihn fürchten und bei Ihm Zuflucht suchen, denn Er ist es, Der das gesamte Universum in einer dreidimensionalen, farbigen, schattenhaften und leuchtenden Form in einen stockfinsteren Raum von ein paar wenigen Quadratzentimetern zwängt.

Ein materialistischer Glaube Die bisherigen Informationen zeigen uns, dass die Evolutionstheorie in keiner Weise mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen vereinbar ist. Die Behauptungen dieser Theorie über die Entstehung des Lebens sind nicht vereinbar mit der Wissenschaft. Die vermeintlichen evolutionären Mechanismen, die die Evolutionstheorie präsentiert, verfügen über keine evolutionäre Macht. Die Fossilien zeigen, dass die Zwischenformen, die die Theorie zwingend voraussetzt, nie existiert haben. Es wäre also folgerichtig, dass die Evolutionstheorie als eine widerlegte Theorie beiseitegeschoben wird. So wurden im Laufe der Geschichte viele Ideen aus der Agenda der Wissenschaft genommen, unter anderem das geozentrische Modell des Universums. Trotzdem wird die Evolutionstheorie beharrlich an der Tagesordnung der Wissenschaft gehalten. Manche versuchen sogar, Kritik an ihr als ein "Angriff auf die Wissenschaft" darzustellen, um sie zu unterdrücken. Warum ist das so?

Weil diese Theorie für manche Kreise ein unverzichtbarer dogmatischer Glaube ist. Diese Leute folgen blind einer materialistischen Philosophie und eignen sich den Darwinismus als die einzig greifbare materialistische Erklärung an, die herangezogen werden kann, um die Funktionsweisen der Natur zu erklären.

Die Ausstrahlung von einem Objekt erzeugt eine Wirkung im Gehirn, indem sie zu elektrischen Signalen umwandelt wird. Wenn wir „ich sehe“ sagen, sehen wir eigentlich die Ergebnisse der elektrischen Signale in unserem Gehirn. Das Gehirn ist dem Licht verschlossen. Das innere des Gehirns ist vollkommen dunkel. Licht kann nicht ins Gehirn eindringen. Der Ort, den man Sehzentrum nennt, ist stockfinster. Es ist ein Ort, in den Licht nie eindringt, möglicherweise so dunkel, wie sie es noch nie gesehen haben.

Jedoch betrachten sie in dieser Dunkelheit eine belichtete, strahlende Welt.

Interessanterweise geben sie das auch von Zeit zu Zeit offen zu. Ein berühmter Genetiker und deklarierter Evolutionist, Richard C. Lewontin von der Universität Harvard, erklärt, er sei "zuerst und zuvorderst Materialist und danach Wissenschaftler": "Es ist nicht so, dass die Methoden und Institutionen der Wissenschaft uns irgendwie dazu zwingen würden, eine materielle Erklärung der phänomenalen Welt zu akzeptieren, sondern, im Gegenteil, es ist so, dass unsere a priori bestehende Neigung zu materiellen Erklärungen uns veranlasst, einen Forschungsapparat und ein Instrumentarium an Konzepten zu errichten, die materielle Erklärungen schaffen, egal wie sehr sie dem nicht Eingeweihten gegenläufig oder mystifizierend erscheinen mögen. Dieser Materialismus ist vielmehr absolut, deshalb können wir keine göttliche Intervention erlauben [...]." (Richard Lewontin, "The Demon-Haunted World", The New York Review of Books, January 9, 1997, S. 28)

Diese Statements machen deutlich, dass der Darwinismus ein Dogma ist, das einzig zum Zwecke geschaffen wurde, das eigene Bekenntnis zum Materialismus zu stützen. Dieses Dogma sagt aus, dass es nichts gibt außer Materie. Deshalb behauptet man auch, dass leblose und unbewusste Materie das Leben initiiert hat. Die Theorie behauptet, dass Millionen unterschiedlichster lebender Spezies (etwa Vögel, Fische, Giraffen, Tiger, Insekten, Bäume, Blumen, Wale und Menschen) einer Interaktion von Materie wie Regen, Blitzen und sonstiger nicht belebter Materie hervorgegangen wären. Dies ist eine Annahme, die sowohl Vernunft als auch Wissenschaft entgegenläuft. Dennoch halten Darwinisten blind und unbelehrbar daran fest, um bloß nicht in die Verlegenheit zu kommen, aus eigener Anschauung heraus die offenkundige Existenz Gottes anerkennen zu müssen.

Jeder, der die Entstehung des Lebens nicht mit materialistischen Vorurteilen betrachtet, sieht diese offenkundige Wahrheit: Alle Lebewesen sind Werke eines Schöpfers, der Allmächtig, Allweise und Allwissend ist. Dieser Schöpfer ist Gott, Der das gesamte Universum aus der Nichtexistenz in vollendeter Form erschaffen und alle Lebewesen in ihr geformt hat.

Die Evolutionstheorie: Der mächtigste Fluch in der Welt Es sollte offen gesagt werden, dass jeder, der frei von Vorurteilen und dem Einfluss jeglicher Ideologie ist, der nur seinen Verstand und seine Logik benutzt, deutlich verstehen wird, dass der Glaube an die Evolutionstheorie, die uns an die Aberglauben von wissenschaftsfernen Zivilisationen erinnert, völlig unmöglich ist.

Wie wir oben erklärt haben, denken jene, die an die Evolutionstheorie glauben, dass ein paar Atome und Moleküle, die in einen großen Bottich geworfen werden, denkende, argumentierende Universitätsprofessoren hervorbringen konnten; Wissenschaftler wie Einstein oder Hubble, Künstler wie Frank Sinatra oder Charlton Heston oder Antilopen, Zitronenbäume sowie Nelken.

Zudem sind all die Wissenschaftler und Professoren, die an diesen Nonsens glauben, eigentlich gebildete Personen, weshalb es durchaus berechtigt ist, diese Theorie als den "mächtigsten Fluch der Geschichte" zu bezeichnen. Nie zuvor hat ein Glaube oder eine Idee den Menschen derart die Fähigkeit weggenommen, ihren Verstand zu benutzen, was es ihnen verwehrt, intelligent und logisch zu denken und ihre Augen vor der Wahrheit wie mit einem Tuch verschließt. Es ist sogar schlimmer und noch stärker von Blindheit gekennzeichnet als die Anbetung von Totems in Teilen Afrikas, die Sonnenanbetung des Volks von Saba, die Götzenanbetung des Stammes des Propheten Abraham (Fsai), als damals handgemachte Figuren angebetet wurden oder die Anbetung des Goldenen Kalbs durch einen Teil der Menschen zu Zeiten des Propheten Moses (Fsai).

Tatsächlich hat Gott bereits im Koran diesen Mangel an Verstand angesprochen. In vielen Versen offenbart Er, dass die Gedanken vieler Menschen sich verschließen und ihnen die Kraft nehmen werden, die Wahrheit zu sehen. Zu diesen Versen gehören etwa folgende:

"Siehe, den Ungläubigen ist es gleich, ob du warnst oder nicht warnst:

sie glauben nicht. Versiegelt hat Gott ihre Herzen und Ohren, und über ihren Augen liegt eine Hülle, und für sie ist schwere Strafe bestimmt."

Koran, 2:6-7

"Und wahrlich, Wir bestimmten viele der Dschinn und der Menschen für die Hölle. Herzen haben sie, mit denen sie nicht verstehen. Augen haben sie, mit denen sie nicht sehen. Und Ohren haben sie, mit denen sie nicht hören. Sie sind wie das Vieh, ja verirren sich noch mehr. Sie sind die Achtlosen."

Koran, 7:179

Gott teilt uns in der Sure al-Hidschr mit, dass diese Menschen unter einem Bann stehen und auch nicht glauben würden, wenn sie offensichtliche Wunder sehen würden:

"Selbst wenn Wir ihnen ein Tor des Himmels öffnen würden, beim Hinaufsteigen. Würden sie doch sagen: ‚Unsere Blicke sind (nur) berauscht! Ja, wir sind bestimmt verzauberte Leute!'"

Koran, 15:14-15

Worte können nicht ausdrücken, wie erstaunlich es ist, dass dieser Fluch eine so weite Gemeinschaft im Bann halten, Menschen von der Wahrheit abschotten, und seit 150 Jahren ungebrochen bleiben konnte. Es Genauso unverständlich, wie der damalige Glaube der Menschen, die Krokodile anbeteten, ist heute der Glaube an den Darwinismus, im gleichen Maß unverständlich. Darwinisten akzeptieren den Zufall und unbelebte, bewusstlose Atome als sozusagen schöpferische Kraft. An diesen Aberglauben binden sie sich, sogar wie an eine Religion.

wäre noch nachvollziehbar, wenn eine oder ein paar wenige Personen an diese völlig unmöglichen und unsinnigen Szenarien und Behauptungen voller Naivität und Unlogik Glauben schenken würden. „Bann" ist die einzige richtige Bezeichnung dafür, dass Menschen auf der ganzen Welt glauben, dass bewusstlose und leblose Atome plötzlich zusammengekommen wären und beschlossen hätten, ein Universum zu schaffen, das in einem makellosen System von Organisation, Disziplin, Vernunft und Bewusstsein funktioniert; dass ein Planet Erde mit all seinen Eigenschaften und so perfekten Bedingungen für das Leben ausgestattet ist; und Lebewesen voll von unzähligen komplexen Systemen umgeben sind.

Tatsächlich beschreibt Gott im Koran den Vorfall zwischen dem Propheten Moses (Fsai) und dem Pharao, um zu zeigen, dass einige Leute, die die atheistischen Philosophien vertreten, andere tatsächlich durch einen Bann beeinflussen. Als der Pharao über die wahre Religion aufgeklärt wurde, befahl er dem Propheten Moses (Fsai), sich mit seinen eigenen Magiern zusammenzutreffen. Als der Prophet Moses (Fsai) dem nachkam, forderte er diese auf, erst ihre Fähigkeiten zu zeigen:

"Er sagte: 'Werft!' Und als sie geworfen hatten, bezauberten sie die Augen der Leute und jagten ihnen Angst ein und entfalteten einen gewaltigen Zauber."

Koran, 7:116

Wie im Vers beschrieben, waren die Magier des Pharaos in der Lage, alle zu täuschen bis auf den Propheten Moses (Fsai) und diejenigen, die an ihn glaubten. Seine Erscheinung brach den Zauber oder "er verschlang, was sie vortäuschten", wie im folgenden Vers offenbart:

"Und Wir gaben Moses ein:

'Wirf deinen Stab!' Und da verschlang er ihren Trug. So erwies sich die Wahrheit, und ihr Werk erwies sich als nichtig."

Koran, 7:117-118

Den Bann der Evolution zu brechen, ist wie der Auftritt von Prophet Moses (Fsai), als er seinen Stab aus unbelebtem Holz auf den Boden wirft und er zum Leben erwacht und somit die gesamte Täuschung des Pharaos und seiner Anhänger zunichtemacht.

Die Magier des Pharaos verloren all ihre Glaubwürdigkeit, als sie sahen, dass man sie manipuliert hatte und sie erkannten, dass das, was sie sahen, nur eine Illusion war.

Es steht fest, dass diejenigen, die unter einem ähnlichen Fluch stehend an die lächerlichen Behauptungen von der Evolutionstheorie unter dem Deckmantel der Wissenschaft glauben, nicht nur ihre abergläubischen Vorstellungen aufgeben, sondern auch gedemütigt sein werden, wenn die volle Wahrheit ans Licht kommt und der Bann gebrochen ist. Der weltbekannte britische Schriftsteller und Philosoph Malcolm Muggeridge, der über 60 Jahre hinweg ein Atheist war und die Evolutionstheorie befürwortet hat, aber nach und nach die Wahrheit erkannte, offenbart die Position, in der sich die Evolutionstheorie demnach bereits in naher Zukunft befinden könnte: "Ich bin selbst überzeugt, dass die Evolutionstheorie, insbesondere in dem Umfang, in dem sie angewandt wird, eine Lachnummer in künftigen Geschichtsbüchern sein wird. Die Nachwelt wird sich wundern, dass eine Hypothese, die so fadenscheinig und so dubios ist, mit einer so unglaublichen Leichtgläubigkeit akzeptiert werden konnte." (Malcolm Muggeridge, The End of Christendom, Grand Rapids: Eerdmans, 1980, S. 43) Diese Zukunft ist nicht allzu fern: Im Gegenteil, die Menschen werden schon bald erkennen, dass „Zufälle" keine Gottheit sind. An die Evolutionstheorie wird man sich als der schlechteste Betrug und der schrecklichste Bann aller Zeiten erinnern. Dieser Bann wird mit steigender Geschwindigkeit von Menschen aus aller Welt aufgehoben. Viele Menschen, die dies erkannt haben, fragen sich ganz erstaunt, wie sie denn jemals in diesen Bann geraten konnten.

  1. Prof. Thomas Arnold, The Spread of Islam in the World, A History of Peaceful Preaching, Goodword Books, 2001, S. 79-80 2. http://www.ibtimes.com/why-do-people-join-isis-psychology… 3. Karen Armstrong, Holy War, MacMillan London Limited, 1988, S. 25 4. Tabari, Ta' rikh, 1, 1850, zitiert bei Majid Khadduri, War and Peace in the Law of Islam, Johns Hopkins Press, Baltimore, 1955, S. 102 5. Karen Armstrong, Holy War, MacMillan London Limited, 1988, S. 25 6. W.H.C. Frend, “Christianity in the Middle East: Survey Down to A.D. 1800”, Religion in the Middle East, Ed. A.J. Arberry, I-II Cambridge, 1969, Volume I, S. 7. Prof. Thomas Arnold, The Spread of Islam in the World, A History of Peaceful Preaching, Goodword Books, 2001, S. 56 8. Prof. Thomas Arnold, The Spread of Islam in the World, A History of Peaceful Preaching, S. 71-72 9. L. Browne, The Prospects of Islam, S. 11-15 10. Prof. Thomas Arnold, The Spread of Islam in the World, A History of Peaceful Preaching, S. 96 11. Prof. Thomas Arnold, The Spread of Islam in the World, A History of Peaceful Preaching, S. 88-89 12. André Miquel, L'Islam et sa Civilisation VIIe - XXe siècle, Librairie Armand Colin, Paris 1968, S. 244 13. John L. Esposito, The Islamic Threat: Myth or Reality, Oxford University Press, New York, 1992, S. 39 14. Gesta Francorum, (The Deeds of the Franks and the Other Pilgrims to Jerusalem), übersetzt von Rosalind Hill, (London: 1962), S. 91 15. August C. Krey, The First Crusade: The Accounts of Eye-Witnesses and Participants (Princeton & London: 1921), S. 261 16. August C. Krey, The First Crusade: The Accounts of Eye-Witnesses and Participants (Princeton & London: 1921), S. 262 17. Alan Ereira, David Wallace, Crusades: Terry Jones Tells the Dramatic Story of Battle for Holy Land, BBC World Wide Ltd., 1995 18. The Alarm Newspaper Article, "Bakunin's Ground-Work for the Social Revolution," 1885 Dec. 26, S. 8 19. The Alarm Newspaper Article, "Bakunin's Ground-Work for the Social Revolution," 1885 Dec. 26, S. 2 20. Karen Armstrong, Holy War, S. 30-31 21. John L. Esposito, Islam: The Straight Path, S. 58 FUSSNOTEN:
  1. John L. Esposito, Islam: The Straight Path, S. 59 23. Karen Armstrong, Holy War, S. 185 24. Francis E. Peters, Jerusalem: Holy City in the Eyes of Chroniclers, Visitors, Pilgrims and Prophets from the Days of Abraham to the Beginnings of Modern Times, Princeton, Princeton University Press, 1985, S. 363 25. Charles Darwin, The Descent of Man, 2nd edition, New York, A L. Burt Co., 1874, S. 26. Lalita Prasad Vidyarthi, Racism, Science and Pseudo-Science, Unesco, France, Vendôme, 1983. S. 54 27. Theodore D. Hall, “The Scientific Background of the Nazi "Race Purification” Program”, http://www.trufax.org/avoid/nazi.html 28. James Joll, Europe Since 1870: An International History, Penguin Books, Middlesex, 1990, S. 164 29. M.F. Ashley-Montagu, Man in Process, New York: World. Pub. Co. 1961, S. 76, 77 zitiert bei Bolton Davidheiser, W E Lammers (ed) Scientific Studies in Special Creationism, 1971, S. 338-339 30. L.H. Gann, "Adolf Hitler, The Complete Totalitarian”, The Intercollegiate Review, Fall 1985, S. 24; zitiert bei Henry M. Morris, The Long war Against God, Baker Book House, 1989, S. 78 31. J. Tenenbaum, Race and Reich, Twayne Pub., New York, S. 211, 1956; zitiert bei Jerry Bergman, “Darwinism and the Nazi Race Holocaust”, http://www.trueorigin. org/holocaust.htm 32. Peter Chrisp, The Rise of Fascism, Witness History Series, S. 6 33. Hickman, R., Biocreation, Science Press, Worthington, OH, S. 51–52, 1983; Jerry Bergman, “Darwinism and the Nazi Race Holocaust”, Creation Ex Nihilo Technical Journal 13 (2): 101–111, 1999 34. Robert M. Young, Darwinian Evolution and Human History, Historical Studies on Science and Belief, 1980 35. Alan Woods and Ted Grant, Reason in Revolt: Marxism and Modern Science, London: 1993 36. K. Mehnert, Kampf um Mao's Erbe, Deutsche Verlags-Anstalt, 1977 37. Karl Marx, Das Capital, Vol. I, 1955, S. 603 38. Vladimir Ilich Lenin, Collected Works, 4th English Edition, Progress Publishers, Moscow, 1965, Volume 11, S. 216 39. L. Poliakov, Le Mythe Aryen, Editions Complexe, Calmann-Lévy, Bruxelles, 1987, S. 40. Robert Clark, Darwin: Before and After, Grand Rapids International Press, Grand Rapids, MI, 1958, S. 115-116; zitiert bei Jerry Bergman, “Darwinism and the Nazi Race Holocaust”, http://www.trueorigin.org/holocaust.htm